Broadway in Kleve - Klimpern mit Klinkern

Veröffentlicht: 15. November 2013

Ein gutes Broadway-Stück zeichnet sich u.a. durch Action und viele Wendungen aus. In diesem Sinne befinden wir uns zur Zeit mitten drin in Kleves bestem Broadway-Stück seit der letzten Kommunalwahl, deren Akteure jetzt zur Hochform auflaufen:


„Die Rathausfassade - Klimpern mit Klinkern“


Im ersten Akt verlängert die CDU medienwirksam bei der letzten Ratssitzung ihren Auftritt zum Thema Klinker um satte 30 Minuten zusätzlicher Beratungszeit, um dann alle mit einem vorzeitigen Antrag vor den Kopf zu stoßen. Selbst der Aufschrei des Bürgermeisters zum rechtlichen Wagnis die geplante Fassade und damit die Charakteristik des Rathauses zu ändern, verhallt bei der CDU.

Durch das Medienecho aufgeschreckt, folgt im 2. Akt zwischen Bürgermeister und CDU die große Versöhnung, die eigentlich keine ist, da sich an deren Positionen und unterschiedlichen Zielen nichts geändert hat.
Parallel dazu erfreuen die Grünen den geneigten Zuschauer aus dem Hintergrund mit der Drohung, die Koalition mit der CDU zu verlassen, wenn diese sich nicht klar mit dem Bürgermeister zusammenrauft. Das erinnert irgendwie an CSU. Man ist zwar ein (grünes) Abziehbild der CDU, aber man will jetzt doch auch mal wahrgenommen werden und haut daher
besonders hart auf den Tisch.

Die Akteure zeigen: Politik ist spannend und unterhaltsam! Zwar hätten mit weitsichtiger Planung alle umstrittenen Fragen schon vor langer Zeit geklärt werden können, aber freuen wir uns nun auf den 3. Akt im Dezember zum Thema „Klimpern mit Klinkern“. Vorausgesetzt in der nicht öffentlichen Fraktionsvorsitzendenkonferenz (die Offenen Klever nehmen
an dem Geklüngel seit Jahren nicht teil) wird dem Schauspiel ein vorzeitiges Ende gesetzt. Auch wäre das eine Broadway-würdige Wendung!

Anne Fuchs (Offene Klever)
Mitglied des Bauauschusses

 

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"Neue Wünsche für die Unterstadt"

Veröffentlicht: 04. November 2013

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NRZ 04.11.2013

Artikel der NRZ vom 04.11.2013

 

Anhaltende Empörung über nicht einsehbare Pläne der Firma Sontowski

Veröffentlicht: 21. August 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits im Juli 2013 haben die Offenen Klever gefordert, die Pläne der Firma Sontowski der Öffentlichkeit preiszugeben. Der Bürgermeister lehnte die sofortige Information der Bürger mit der Begründung ab, dass die Öffentlichkeit erst informiert würde, wenn die Ratsmitglieder Einsicht genommen hätten.

 

Die Offenen Klever fordern nunmehr verstärkt, gerade im Hinblick auf den Ratsbürgerentscheid, dass die Planungen unzensiert durch die Verwaltung öffentlich gemacht werden. Die Bürger der Stadt Kleve, wollen sich ein eigenes Bild machen, was mit der Zukunft ihrer Stadt passiert, um in der anstehenden Wahl fundiert eine Entscheidung treffen zu können.

 

Oder sind die Pläne von Sontowski so schlecht, dass der Bürgermeister sich nicht traut diese offenzulegen?

 

Seitens der Stadt wird klar versucht, die Sache in den Hintergrund zu rücken und eine Veröffentlichung heraus zu zögern. Mitbestimmung, Meinungsbildung und Diskussion sind hier schwer bis gar nicht mehr möglich. Die Verwaltung sitzt vielleicht momentan am längeren Hebel, aber die Tausende von Bürgern, die mit der Denkpause-Initiative sympathisieren, zeigen, dass dies auf Dauer so nicht mehr hingenommen werden will. Die Zeit ist reif, aus der Schein-Mitbestimmung aus 2009 eine echte Mitbestimmung durch die Bürger zu gestalten.

 

Für die Offenen Klever (OK) - Forum freier Bürger

 

Carina Giesen

 

Not-Stopp im Minoritenplatzverfahren

Veröffentlicht: 13. Mai 2017

Nach der von den Offenen Klevern beauftragten Forsa-Umfrage geht unzweideutig hervor, dass eine Mehrheit der Klever Bürger, nämlich 50%, gegen eine Bebauung des Minoritenplatzes sind. Die Zahl derer, die keine Gebäude auf dem Minoritenplatz sehen wollen, ist sogar noch höher. Denn 52% der Bebauungsbefürworter sprechen sich für einen begrünten Parkplatz und somit gegen Gebäude aus.

Die aktuellen politischen Planungen tragen den Vorstellungen der Bevölkerung nicht im geringsten Rechnung. Deswegen muss in der jetzt noch frühen Planungsphase ein Not-Stopp durchgeführt und der auch nur im verkürzten Verfahren offengelegte Bebauungsplan ad acta gelegt werden.
Die Offenen Klever fordern die Planungen für den Minoritenplatz mindestens bis zur Realisierung aller anderen Großprojekte im Unterstadtbereich auszusetzen und erst dann im Zusammenspiel der neu gestalteten Unterstadt einen Diamanten namens Minoritenplatz zu entwickeln, der wie von der Bevölkerung gewünscht, frei von Gebäuden ist.
Die Offenen Klever fordern, den Klever Bürgern zu folgen und den Stop aller Bebauungspläne für den Minoritenplatz auf der nächsten Bauausschuss-Sitzung zu beschließen.

 

Folien der Ergebnispräsentation zur Forsa-Umfrage

Veröffentlicht: 26. April 2017

In der von den Offenen Klevern beauftragten Umfrage, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa, dass 50% der Klever gegen eine Bebauung des Minoritenplatzes sind. In keiner Bevölkerungsgruppe fand sich eine Mehrheit für eine Bebauung. Selbst unter den Bebauungs-Befürwortern sind 52% für einen begrünten Parkplatz. Die Ergebnisse im Einzelnen können über folgenden Link eingesehen werden:


Ergebnisse der Forsa-Umfrage zum Thema Minoritenplatz

 

Einladung zur öffentlichen Ergebnisvorstellung der Forsa-Ergebnisse

Veröffentlicht: 22. April 2017

Der Minoritenplatz im Herzen der Stadt Kleve ist ein Filetstück dieser Stadt. In den vergangenen Jahren haben sich die Offenen Klever (OK) immer wieder für einen großen Platz ausgesprochen. Dazu haben die Offenen Klever ein Konzept erarbeitet und in mehreren Veranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aber entspricht es auch den Vorstellungen der Mehrheit der Klever, den Platz unbebaut zu lassen? Sind die Vorstellungen der Offenen Klever mehrheitsfähig? Bei einem Treffen der Offenen Klever mit Bürgern wurde die Idee geboren, die Klever Bürger direkt zu fragen. Mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa wurde ein Partner gefunden, der wissenschaftlich fundiert eine Umfrage gestalten und durchführen kann.
Die Ergebnisse dieser Umfrage liegen jetzt vor und werden am

Dienstag, den 25.04.2017 um 14:00 Uhr im Hotel Rilano

der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu laden die Offenen Klever alle interessierten Bürger ein. Herr Dr. Matuschek vom Meinungsforschungsinstitut Forsa wird über die Umfrage, die Ergebnisse und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen berichten.

 

- Minoritenplatz 2.0 - Konzeption der Offenen Klever zur Schaffung des Ereignisplatzes

Veröffentlicht: 30. April 2016

 

Die Offenen Klever (OK) haben im Jahr 2013 der Klever Bevölkerung durch mehrere Flyer ihr Eckpunktepapier vorgestellt, in dem die Funktionen eines zukünftigen Minoriten- bzw. Rathausplatzes vorgestellt wurden. Die Fraktion der Offenen Klever (OK) sieht sich somit als meinungsbildendes Gremium, dass bereits vor den anderen Fraktionen an der Meinungs- und Willensbildung von Anfang an beteiligt war.
Kern dieser Forderung ist die Entwicklung eines Ereignisplatzes, der im Gegensatz zu einer reinen Bebauung den Bürgerinnen und Bürgern einen Platz zur Repräsentation (bspw. durch Vereinsveranstaltungen) bietet.
Durch prominent vorgetragene Veranstaltungen im Haus Koekkoek, wie der Anhörung des Experten Herrn Dr. Voss (Städteplaner), wurde in 2014 die Konzeption der Offenen Klever öffentlich zur Diskussion gestellt.
Im Jahr 2015 und 2016 wurde das Papier intern weiterentwickelt. So wurden u.a. Anregungen von Veranstaltungen aufgenommen. Zu nennen ist hierbei insbesondere ein vom Künstler Max Knippert organisierter Workshop mit Vertretern der Stadt Kleve, den Vertretern der politischen Parteien und Wählergemeinschaften sowie Experten für Stadtgestaltung und -planung.
Die Impulse, die durch die Diskussion des Konzeptes der Offenen Klever seit 2013 und den Veranstaltungen wie von Herrn Max Knippert aufkamen, veranlasste die Offenen Klever, die vorliegende Konzeption eines Minoritenplatzes 2.0 zu entwickeln. Dieses revidierte Papier wurde auch notwendig, weil durch den Bau der Volksbank vollendete Tatsachen geschaffen worden sind, die grundsätzlich neue Überlegungen erforderlich machten.
In 2015 forderte der Technische Beigeordnete der Stadt Kleve die Fraktionen des Klever Stadtrates auf, ihre Vorstellungen zur Entwicklung des Minoritenplatzes zu konkretisieren.
Die Konzeption der Offenen Klever wird im Folgenden der gesamten Klever Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

Minoritenplatz 2.0 Konzept als pdf herunterladen

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Minoritenplatz 2.0 Flyer als pdf herunterladen

Minoritenplatz-Flyer der Offenen Klever herunterladen

 

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Impressum

Offene Klever e.V.
z. Hd. Anne Fuchs, Geschäftsführerin
Großer Heideberg 23
47533 Kleve

Vereinsregister: Amtsgericht Kleve 1025