"Generationenbeirat Kleve ohne Themen"

Veröffentlicht: 12. April 2013

"Generationenbeirat Kleve ohne Themen" titelt die Rheinische Post am 06.04.2013 zur aktuellen Situation des Generationenbeirates. der aufgrund mangelnder Themen nur einmal tagte. Im dem RP-Artikel weist Frau Carina Giesen von den Offenen Klevern auf die mangelnde Information der Klever Bürger über die Existenz und die Aufgaben des Generationenbeirats hin. Da das Gremium weitgehend unbekannt ist, kommen naturgemäß auch keine Vorschläge aus der Bevölkerung von Bürgern.

Es zeigt sich, dass die bloße Errichtung eines Gremium zu wenig ist, um Bürger einzubinden. Bereits vor Jahresfrist haben Carina Giesen und Fabian Merges mit ihrem Konzept für ein Jugendparlament aufgezeigt, dass neben einer guten Öffentlichkeitsarbeit auch zwangsläufig eine Stelle in der Verwaltung eingerichtet werden muss, wenn das Projekt Erfolg haben soll. Wie viel mehr gilt das für ein Gremium, dass Jugendliche und Senioren in einem Projekt zusammenbringen will.

Aber auch wenn es nun gelänge, das Ruder herumzureißen und Themen in der Stadt aufzugreifen, bleibt doch die grundsätzliche Frage: Kann eine Errichtung wie der Generationenbeirat überhaupt erfolgreich sein, wenn er mehr sein soll als eine Alibiveranstaltung für jung und alt.  Es werden nämlich Bevölkerungsgruppen in einen Gremium zwangsvereinigt, deren Interessen und Bedürfnisse allein aufgrund des Alters sich diametral gegenüber stehen. Jugendliche mit Erwachsenen zu konfrontieren, die mit mehr als der doppelten Lebenserfahrung in eine Diskussionen gehen, ist kontraproduktiv. Jugendliche besitzen in der Regel nicht über die Erfahrung, sich in diesem Kontext zu behaupten.

Seine Bedürfnisse zu artikulieren und Gleichgesinnte für ein Anliegen zu finden, sind Fähigkeiten, die in einem Jugendparlament erlernt und trainiert werden können. Denn nur dort begegnen sich die Diskussionsteilnehmer auf Augenhöhe. Dasselbe gilt auch für Senioren: Meinungen und Positionen miteinander austauschen, möchten die Älteren auf der Basis ihrer Lebenserfahrung. Ein Jugendparlament für die Jugend, ein Seniorenbeirat für die Älteren sind der richtige Weg zu einer erweiterten Bürgerbeteiligung. In anderen Kommunen wurde Weg längst beschritten. Warum muss in Kleve immer alles mit 30 und mehr Jahren Verzögerung starten?


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Rheinische Post 06.04.2013


 

Jugendforum Kleve

Veröffentlicht: 27. November 2012
Die Jugendorganisationen der im Rat der Stadt Kleve vertretenen Parteien veranstalten ab diesem Dezember regelmäßig ein Jugendforum im Kolpinghaus Kleve. Diese Veranstaltung soll interessierten Jugendlichen die Möglichkeit geben, mit Vertretern der Jugendorganisationen über lokale Politik und Themen zu diskutieren. Für die Jugendlichen soll dieses Forum eine Plattform sein, um sich auszutauschen und konstruktiv am politischen Prozess mitzuwirken. Besonders eigene Themen, Ideen und Anregungen der Klever Jugend sollen dort eingebracht und besprochen werden. Die Veranstalter des Jugendforums sind die Grüne Jugend Kreis Kleve, die Jungen Liberalen Stadt Kleve, die Jungen Piraten, die Junge Union Kleve-Kranenburg, die Jusos Kleve und die Offenen Klever. Diese Jugendorganisationen wollen ein offenes Ohr für jeden haben, der seine Ideen einbringen möchte. Durch das breite Spektrum der politischen Farben soll ein möglichst großes Publikum angesprochen werden und niemand muss sich politisch festlegen, um sich einzubringen. Das erste Klever Jugendforum in Kleve findet am 03.12.2012 um 17:30 Uhr im Kolpinghaus, Kolpingstraße 11, statt. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung von interessierten Jugendlichen und auf viele spannende Ideen und Vorschläge.

Offene Klever             Junge Piraten               Jusos

Junge Liberale              Junge Union              Grüne Jugend 

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Startschuss für das Jugendforum Kleve

Veröffentlicht: 17. Oktober 2011
Strahlende Gesichter bei den Offenen Klevern (OK) am Sonntag 16.10. im Klever Kolpinghaus, als parteiübergreifend über die Einrichtung eines Jugendparlaments in Kleve diskutiert wurde. Ein lang gehegter Wunsch der OK war in Erfüllung gegangen.

Carina Giesen und Fabian Merges von den Offenen Klever (OK) stellten ihr Konzept für ein Jugendparlament in Kleve vor. Schnell bestand Einigkeit darin, dass für Jugendlichen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten geschaffen werden sollten. Kontrovers diskutiert wurde dagegen der richtige Weg zu einem Parlament der Jugend in Kleve. Einerseits wurde das Thema Generationenbeirat als eine Möglichkeit zur Mitwirkung angesehen. Andererseits herrschte bei der Mehrheit große Skepsis, dass die Senioren im „politischen Geschäft“ dominieren und die Fragenstellungen Jugendlicher abbügeln könnten.

Es wurde vereinbart, unter dem Arbeitstitel „Jugendforum Kleve“ weitere Schritte in Richtung auf ein Jugendparlament zu diskutieren. Termine zu den nächsten Treffen werden von allen Parteien und politischen Gruppierungen im Klever Stadtrat bekannt gegeben oder können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgerufen werden.

Trotz der Meinungsunterschiede war aus Sicht der Offenen Klever (OK) das Treffen sehr erfolgreich. Nach zweijährigem intensiven Werben der Offenen Klever wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, weil zum ersten Mal parteiübergreifend Betroffene an einen Tisch gebracht werden konnten!


Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen und Fabian Merges

 

 

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Jugendparlament: Die Stadt zieht nach!

Veröffentlicht: 03. Oktober 2010
Auf Einladung des Bürgermeisters von Hilden reisten die Offenen Klever (OK) zum Hildener Jugendparlament, um sich über die Beteiligung von Jugendlichen an der Kommunalpolitik zu informieren. Die Stadt Kleve zieht nun nach: in der nächsten Sitzung des Jugendhilfeplanungsausschusses steht ein „Bericht über das Jugendparlament in Hilden“ auf der Tagesordnung.

Warum aber wird das Thema ‚Jugendparlament‘ hinter verschlossenen Türen verhandelt? Die Öffentlichkeit und auch die Offenen Klever (OK), die den Besuch in Hilden organisiert haben, werden nicht involviert, obwohl diese seit Jahren große Anstrengungen unternommen haben, damit auch in Kleve ein Jugendparlament errichtet wird. Das Thema gehört auf die Tagesordnung des Jugendhilfeausschusses: aber öffentlich!

Das Thema ‚Jugendparlament‘ liegt der OK seit langem besonders am Herzen, denn durch ein Jugendparlament werden Jugendliche an die Politik herangeführt; jugendspezifische Probleme können benannt und Lösungen vorgeschlagen werden. Die OK werden nicht locker lassen: Kleve braucht ein Jugendparlament.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
 

Besuch des Jugendparlamentes in Hilden

Veröffentlicht: 07. Juni 2010
Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Hilden besuchen die Offenen Klever (OK) am 22. Juni die nächste Sitzung des Jugendparlamentes in Hilden. Jeder, der am Kennenlernen eines aktiven Jugendparlaments interessiert ist, ist zur Mitfahrt eingeladen. Die Teilnehmer der Fahrt nach Hilden treffen sich am Dienstag, den 22.06. um 15.00 Uhr am Klever Rathaus; die Rückkehr ist für ca. 21.00 Uhr geplant. Der Unkostenbeitrag beträgt € 5,00.

Mitfahrer sollten sich spätestens eine Woche vor Fahrtantritt per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Die Teilnehmer werden aus erster Hand das Parlament kennen lernen. Ideen, Erfahrungen und Impressionen von der Arbeit des Hildener Jugendparlaments können die Grundlage dazu liefern, auch in Kleve ein Jugendparlament als Sprachrohr der Jugend einzurichten.
 

Jugendparlament – Infoveranstaltung der Offenen Klever (OK) am 29.04.2010

Veröffentlicht: 14. Mai 2010
Mit einer Überraschung begann die Vorstellung des Konzepts der Offenen Klever für ein Jugendparlament in Kleve. Zur Freude der Veranstalter Carina Giesen und Fabian Merges waren viele Interessierte gekommen. Von fast allen im Klever Stadtrat vertretenen Parteien waren Vertreter anwesend sowie interessierte Schüler und Vertreter von Jugendheimen, um über ein Jugendparlament in Kleve zu diskutieren.

Nach einer Vorstellung des Vorhabens durch Carina Giesen stellte Fabian Merges das Konzept im Detail vor. Bei der anschließenden Diskussionsrunde bestand bei  allen Teilnehmern Einigkeit darüber, dass ein Jugendparlament eine Bereicherung und Ergänzung zu bestehenden Einrichtungen sein würde, da man der Jugend so eine Chance geben würde, sich in die Politik einzugliedern. Einzig der Vertreter der Fraktion von ‚Bündnis90/Die Grünen‘ wollte erst den geplanten Generationenausschuss abwarten, sagte dann aber im Laufe der Diskussion seine Unterstützung auf dem Weg zu einem Jugendparlament zu.

Aus der Veranstaltung heraus wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die eine Entstehung eines Jugendparlaments fördern wird. Erstes Vorhaben soll ein Besuch des Jugendparlamentes in Hilden sein, um von den dortigen Erfahrungen zu profitieren und Anreize für ein Jugendparlament in Kleve zu geben.
Der genaue Termin für dieses Vorhaben wird in der Presse bekanntgegeben.

Offene Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges
 

Anspruch und Wirklichkeit - Jugendparlament in Kleve

Veröffentlicht: 02. März 2010
Land auf Land ab tönen die Parteien von der Wichtigkeit der Jugend in der Politik und deren Teilnahme am öffentlichen Leben. Und wenn es konkret wird?
Am letzten Mittwoch haben die Ratsparteien hinsichtlich dieses so wichtigen Themas Farbe bekannt. Als auf Antrag der Offenen Klever (OK) die Abstimmung über die Einrichtung eines Jugendparlamentes anstand, sagen CDU und Grüne: „NEIN!“. Möchte man kein Jugendparlament, wenn es sich der Kontrolle der etablierten Parteien entzieht oder trauen diese der Jugend gar nichts mehr zu?
Die Offenen Klever (OK) glauben an die Jugend und das diese konstruktiv mitgestalten können und werden, wenn man ihnen die Chance geben würde. Sie sind schließlich die Generation von morgen und somit die politische Zukunft. Auf der Webseite der Offenen Klever (www.offene-klever.de) kann jeder nachlesen, wie die Einrichtung eines Jugendparlamentes für Kleve gelingen kann.

 

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit
Carina Giesen & Fabian Merges

 

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Jugendparlament - Partizipation von Kindern und Jugendlichen an der politischen Willensbildung in Kleve

 

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