Fraktionsübergreifender Antrag zur Unternehmer-Zufriedenheit angestrebt

Veröffentlicht: 09. April 2016

Beim Stammtisch der Offenen Klever (OK) am 05.04. wurde mit Unternehmern intensiv über Möglichkeiten und Defizite des Wirtschaftsstandorts Kleve diskutiert. Zu Gast waren u.a. Dipl. Ing. Michael Liffers der Firma Luxerna (Firma für LED- Konzepte), Matthias Crins, (Metallbau Crins), Peter Wanders (wanders-kunststofkozijnen.nl) sowie Dr. Josef Merges (MIT Gesundheit). Alle Betriebsinhaber haben z.T. zahlreiche Mitarbeiter beschäftigt und tragen eine hohe Verantwortung für das sicherstellen der Einkommen Ihrer Mitarbeiter und deren Familien.

Die Berichte über einschlägige Erfahrungen mit der Verwaltung und Wirtschaftsförderung der Stadt Kleve waren ernüchternd.

Der Eindruck wurde bestätigt, dass die Verwaltung und die Politik nicht verstanden haben, wie bedeutend und wichtig klein- und mittelständische Betriebe für die Stadt wirklich sind. Kleve ist stolz darauf, Unternehmen mit sehr großem Flächenbedarf angesiedelt zu haben, während kleine Betriebe immer mehr aus dem Fokus geraten.

Deshalb schlagen die Offenen Klever (OK) die Durchführung einer Zufriedenheitsstudie unter allen Klever Unternehmern mit bis zu 40 Mitarbeitern analog der DIN ISO 9001 vor. Die Analyse von Stärken und Schwächen ist das Ziel der Untersuchung, die von der Politik ebenso wie von der Verwaltung als Grundlage für eine bedarfsorientierte Wirtschaftspolitik genutzt werden kann, um Kleve als Standort für Gewerbetreibende attraktiver zu machen.

Die Offenen Klever (OK) wollen hierzu mit den anderen Klever Fraktionen Kontakt aufnehmen und einen fraktionsübergreifenden Antrag anstreben.

 

Wie kann der Wirtschaftsstandort „Kleve“ ausgebaut werden? - Unternehmer berichten von Ihren Erfahrungen zum Standort Kleve

Veröffentlicht: 31. März 2016

Ein oft gehörter Kritikpunkt zum Wirtschaftsstandort Kleve ist die schlechte Verkehrsanbindung und die daraus resultierende fehlende Attraktivität. Doch ist dies wirklich so? 

Wie ist es wirklich um den Wirtschaftsstandort Kleve bestellt?
Mehrere Unternehmer unserer Stadt berichten beim Stammtisch-Treffen der Offenen Klever von ihren Erfahrungen und den draus resultierenden Anregungen für die Wirtschaftspolitik in Kleve. Was ist weiterzuführen und was ist zu verbessern?

Hierzu laden die Offenen Klever (OK) alle interessierten Bürger am
05.04.2016 um 19:00 Uhr
ins "Restaurant Altes Landhaus" im Forstgarten Kleve,
Josef-Beuys-Allee 1 – 47533 Kleve
ein.

 

Naturschutz durch Plananpassung im Bahnhofsbereich gefordert

Veröffentlicht: 05. Februar 2016

Kein Karnevalsscherz: Allen Ernstes teilt die Stadtverwaltung der Öffentlichkeit mit: Der schützenswerte Baum am Bahnhof wurde in der Vergangenheit so gut bewässert, dass seine Wurzeln das Pflaster hochdrücken und das Anlegen von Behindertenparkplätze behindern. Deshalb soll der Baum jetzt gefällt werden! Diese Planung der Stadt lässt Vorausschau zum wiederholten Mal vermissen. Wäre sofort mit Rücksicht auf die Natur geplant worden, müssten wir jetzt nicht den hilflosen Versuch erleben, Naturschutz mit dem Anlegen von Behindertenparkplätzen auszustechen. Die Offenen Klever fordern, die Planungen so zu ändern, dass den Belangen von Behinderten und Naturschutz Rechnung getragen wird.

 

Windkraft im Reichswald wird selten mit Kleve in Verbindung gebracht

Veröffentlicht: 05. September 2015

Zum Thema „Windenergie aus dem Reichswald?“ haben die Offenen Klever Ihre monatlichen Stammtische nach der Sommerpause wieder aufgenommen. Über 40 Teilnehmer hörten einen emotional interessanten Vortrag von Josepha Liebrand, die über aktuellen Pläne zur Windkraft aber auch zum Zustand des Reichswaldes detailliert referierte. So stellte Frau Liebrand u.a. heraus, dass der Wald selbst zum Klimaschutz beiträgt und Windkraftanlagen im Wald das genaue Gegenteil bewirken.

In der Diskussion mit dem Publikum konnten viele Aspekte angesprochen und neue Ideen entwickelt werden, um weiter daran zu arbeiten Windkraft im Reichswald zu verhindern. Man war sich einig, dass viele Bürger in Kleve keine Windkraft im Reichwald wollen. Doch gleichzeitig wurde berichtet, dass das Thema selten mit dem Klever Reichswald in Verbindung gebracht wird.

„Viele Klever Bürger verorten das Thema in Kranenburg, wenn sie Windkraft im Reichwald hören. Der Wald eignet sich nicht für die von allen gewünschte Energiewende, denn er ist die grüne Lunge für uns alle. Hier muss noch mehr Aufklärungsarbeit geleistet“ resümiert Heinz Goertz von den Offenen Klevern zum Ende der Veranstaltung.

 

Heinz Goertz begrüß die Anwesenden
Heinz Goertz (Offene Klever) begrüßt die Anwesenden zum Stammtischtreffen

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„Windenergie aus dem Reichswald?“ - Stammtisch Offene Klever am 01.09.2015

Veröffentlicht: 30. August 2015

Nach der Sommerpause nehmen die Offenen Klever (OK) wieder ihre monatlichen Stammtisch-Treffen auf, bei denen in lockerer Runde über aktuelle politische Themen in Kleve gesprochen werden soll.
Diesmal wird das Thema „Windenergie aus dem Reichswald?“
besprochen, zu dem die Offenen Klever alle interessierten Bürger einladen am

Dienstag, den 1.September 2015 um 19:00 Uhr ins
Restaurant Treffpunkt Kleve, Materborner Allee 81


zu kommen. Die Offenen Klever haben schon vor einigen Monaten dem Vorhaben eine Absage erteilt Teile des Reichwaldes für Windenergie zu roden und wollen mit dem Stammtisch nun weitere Aufklärungsarbeit leisten.
Als Referentin konnten die Offenen Klever Frau Josephine Liebrand gewinnen, die über den ökologischen Zustand des Reichwaldes unter besonderer Berücksichtigung der Holzgewinnung und der geplanten Nutzung durch Windkrafträder referieren wird. Aufgrund des großen Interesses schon im Vorfeld der Veranstaltung möchten wir alle Zuhörer bitten, sich kurz über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzukündigen, um die Veranstaltung besser organisieren zu können.

 

OK Veranstaltung: Einzelhandel oder Interneteinkauf ?

Veröffentlicht: 29. April 2015

Wir laden alle interessierten Bürger zum Stammtisch-Treffen am


05. Mai 2015 um 19:00 Uhr
ins
„Il Gecco“, Stechbahn 13 in Kleve ein.

Zum Thema des Abends "Einzelhandel oder Interneteinkauf ?" wird Herr Rüscher von der IHK Duisburg referieren. So wird u.a. die Entwicklung von Innenstädten beleuchtet und die Frage behandelt was muss getan werden um dem ständig wachsenden Interneteinkauf entgegen zu steuern. So ist absehbar, dass die Klever Innenstadt in spätestens 20 Jahren nicht mehr wieder zu erkennen sein wird, wenn der Internet-Einkauf weiter so rapide zunimmt. Trotzdem wachsen die Verkaufsflächen weiter. Es stellt sich somit eine weitere Frage: Wie ist in diesem Spannungsfeld eine adäquate Lösung für Kleve zu finden?

Um Anmeldung bis zum 4. Mai unter der Tel. Nr.: 02821-13332 (Anne Fuchs) oder E-Mail anne.fuchs /et/ offene-klever.de wird gebeten.

Wir freuen uns über reges Interesse!

 

Wer öffentliche Gelder erhält, muss tariftreu entlohnen!

Veröffentlicht: 09. Mai 2014

Der Arbeitskampf der Erzieherinnen der Lebenshilfe hat uns gezeigt, dass eine faire Entlohnung nicht automatisch dadurch gewährleistet ist, dass der Auftraggeber die öffentliche Hand ist.


Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf eine faire und gleichberechtigte Entlohnung. Es ist nicht hinnehmbar, dass von der öffentlichen Hand Aufträge an Organisationen und Firmen vergeben werden, die Ihre Mitarbeiter nicht nach Tarif bezahlen. Die Offenen Klever haben im Rat der Stadt Kleve deshalb den Antrag  eingebracht, die Tariftreue von Auftragnehmern zu einer verbindlichen Vorbedingung für die Auftragsvergabe und Förderzuweisung zu machen.


Für die Offenen Klever (OK)

Fabian Merges

 

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Impressum

Offene Klever e.V.
Kavarinerstraße 22
47533 Kleve


Fraktionszimmer Mi + Fr von 9.30- 12.30 Uhr.
Tel.: 02821 - 84328

Vereinsregister: Amtsgericht Kleve 1025