Einladung November-Stammtisch-Treffen

Veröffentlicht: 11. November 2016

Die Offenen Klever (OK) planen, ihren nächsten Stammtisch mit einem Treffen im denkmalgeschützten „Bensdorp“- Gebäude an der Van-den-Bergh Straße am Montag, 14. November 19:00 Uhr.
Treffpunkt ist der Innenhof am Eingang zum alten Fabrikgebäude.
Dort wird u.a. der Künstler Gerd Borkelmann in seinem Atelier die Arbeitsbedingungen der Künstler in diesem Ateliergebäude vor Ort erklären. Durch Herrn Holtfester, den Projektentwickler des Bensdorp-Geländes, können Sie sich auch über die weitere Entwicklung dieses Areals informieren. 

 

Sondersitzung des Bau- und Planungsausschuss beantragt

Veröffentlicht: 20. Oktober 2016

Für das Jahr 2016 ist nur noch eine Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vorgesehen. In seiner letzten Sitzung hat der Rat mehrere Tagesordnungspunkte in den Bau- und Planungsausschuss verwiesen. Gleichzeitig ist bekannt, dass für die letzte reguläre Sitzung des Bau- und Planungsausschusses sehr viele weitere Projekte und Planungen zur Diskussion stehen.

Daher haben wir als Offene Klever einen Antrag auf Sondersitzung des Bau- und Planungsausschusses gestellt. Nachzulesen ist der Antrag unter folgendem Link: 
http://offene-klever.de/index.php/fraktion/antraege/227-2016-10-antrag-sondersitzung-bau-und-planungsausschuss

Gleichzeitig haben wir für diese Sitzung beantragt, dass die Planungen für das Bensdorp-Gelände weiter forciert angegangen werden. Hierzu muss u.a. der jetzige Bebauungsplan aufgeteilt werden. Alle Details sind in unserem Antrag aufgeführt, der auch von uns auf unserer Seite online gestellt wurde: 
http://offene-klever.de/index.php/fraktion/antraege/226-2016-10-antrag-bensdorp

 

 

Mitbewerber für das Amt des Technischen Beigeordneten dürfen nicht ausgeschlossen werden!

Veröffentlicht: 19. Februar 2016

Am 09.03 soll nach Informationen der Offenen Klever (OK) der technische Beigeordnete ohne Prüfung auf Mitbewerber im Amt bestätigt werden. Dies halten die Offenen Klever für grundsätzlich falsch. Nach 16 Jahren besteht die Chance, durch eine Ausschreibung neue Ideen für eine Baukultur der nächsten 8 Jahre nach Kleve zu bringen. Alle Bewerber – auch der Amtsinhaber – könnten einer breiten Öffentlichkeit ihre Perspektiven näherbringen. Die jetzige Entwicklung beraubt dagegen möglichen Mitbewerbern diese Chance und dem Stadtrat die Prüfung von Alternativen. „Ich bin konsterniert. Wir hatten gehofft, dass auch alternative Wege für fortschrittliche Entwicklungen geprüft werden können. Selbst das scheint vorläufig nicht mehr möglich“, fasst Dr. Merges von den Offenen Klevern zusammen. „Wir werden trotzdem ein Zeichen setzen und einen Antrag auf öffentliche Ausschreibung der Position des technischen Beigeordneten einreichen“, gibt sich Dr. Merges am Ende doch kämpferisch.

 

"Bessere Kulturplanung für Kleve?"

Veröffentlicht: 10. April 2015

Heute wurde von der NRZ ein längerer Artikel zu unserem Antrag zur Erstellung eines Kulturleitplans vorgestellt. Federführend hat unser Mitglied Max Knippert den Antrag detailliert ausgearbeitet.

 

Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken
NRZ 10.04.2015

 

Kleve zu einem Kulturmagneten machen

Veröffentlicht: 20. März 2015

Die Kunstschaffenden in Kleve wünschen ihn sich schon länger: den Kulturbeauftragten. Diese Forderung ist vernünftig und nachvollziehbar. Deshalb unterstützen die Offenen Klever (OK) nicht nur diese Idee, sondern schlagen darüber hinaus die Verabschiedung eines Kulturleitplans vor.

Der Kulturbeauftragte ist das Bindeglied zwischen Kulturschaffenden, der Verwaltung und der Politik. Im Dialog mit allen Kunstrichtungen erkennt dieser Probleme, Nöte und Potentiale der Klever Kunstszene und erarbeitet Lösungen in Form eines Kulturleitplans. Sein Wirken wird die Förderung der Kunst und Kulturszene auf einen neuen Level heben, indem neben den überregional bekannten Klever Museen noch unbekanntere Künstler unterstützt werden. Als einen Schwerpunkt würden die Offenen Klever auf Projekte setzen, die Kunst und Jugendförderung vereinen. Das Geld, das die Kommune dafür in die Hand nimmt, wird sich lohnen. Kleve als Kulturzentrum am unteren Niederrhein wird an Profil gewinnen, da unsere Stadt attraktiver wird.

Das ausgearbeitete Konzept haben die Offenen Klever nun zur Beschlussfassung dem Ausschuss für Kultur- und Stadtplanung vorgelegt. Der vollständige Text ist im Bereich "Anträge" auf unserer Webseite nachzulesen.

Weiterlesen: Kleve zu einem Kulturmagneten machen
 

Jahrelange Bemühungen der Offenen Klever zum Schutz des Bensdorp-Geländes jetzt erfolgreich

Veröffentlicht: 05. Februar 2015

Seit Jahren setzen sich die Offenen Klever dafür ein, auch die Zeugnisse der Klever Industriegeschichte zu erhalten. Die Anträge der Offenen Klevern zur Unterschutzstellung beispielsweise des Bensdorp-Geländes wurden u.a. von CDU und den Bündnis90/Die Grünen immer abgelehnt, wie im Protokoll des Haupt- und Finanzausschusses vom 12.12.2012 nachzulesen ist: „Der Haupt- und Finanzausschuss lehnt den Antrag der Offenen Klever auf Mittelbereitstellung im Haushalt 2013 für die zügige Unterschutzstellung der für die Klever Industriegeschichte wichtigen Gebäudeteile der Fabriken XOX, Bensdorp und Margarine UNION mehrheitlich bei einer Ja-Stimme und 20 Nein-Stimmen ab.“

Umso größer ist die Freude der Offenen Klever, dass sich jetzt auch die Koalition aus CDU und Grünen den Offenen Klevern anschließen und die Unterschutzstellung durch den Landeskonservator begrüßen.

 

Minoritenplatz - Treffpunkt für Kleve

Veröffentlicht: 15. November 2014

Auf Einladung der Offenen Klever referierte am Dienstag, den 11.11.2014 Herr Dr. Arnold Voss zum Thema „Urbaner Platz“. Als ausgewiesener Experte in den Bereichen Stadtplanung, Städtebau und Architektur, in denen er u.a. an der Technischen Universität Berlin, der Technischen Hochschule Aachen und der Columbia-University New York City tätig war, erläuterte zu Beginn was einen Platz ausmacht. Essentiell wichtig ist dabei eine Fassung, die der Platz in seiner jetzigen Form noch nicht bietet. Man solle sich nun Zeit nehmen und über diese Fassung nachdenken, in die der Minoritenplatz als „Diamant“ hineinpasst. Eine Bebauung wäre nur unter der Bedingung denkbar, wenn der Platz dadurch seine Fassung erhalten würde.

Herr Dr. Voss erläuterte, dass durch Einbeziehung der neuen Hochschule diese mit ihren vielen Lehrkräften und Studenten weiter an die Stadt gebunden werden kann. So könne man es schaffen, dass die Studenten nach einer Vorlesung nicht einfach nach Hause fahren, sondern in der Stadt verweilen und hier auch als Konsument auftreten.
Aber auch mit Blick auf die vielen niederländischen Besucher ist der Minoritenplatz als große Chance zu sehen, Willkommensplatz für unsere Gäste zu sein.
Alle Aktivitäten können den Minoritenplatz als echten Platz zu einem Treffpunkt für Kleve machen, wobei Aktivitäten weitere Menschen neugierig auf den Platz macht und weitere Aktivitäten anstößt. So entsteht eine positive Attraktionsschleife, die die Unterstadt als Ganzes weiter belebt.

Aus Sicht der Offenen Klever sollte der Minoritenplatz als Platz gestaltet werden. Eine Bebauung ist nur denkbar, wenn er dem Platz hierdurch eine Fassung gibt. Alle Beteiligten sollten nun nicht vorschnell handeln, sondern sich der Aufgabe stellen zu definieren, was Kleve ausmacht und wie wir uns definieren. Mit Beantwortung dieser Fragen entwickelt sich die Gestaltung des Platzes, die in die Hände von anerkannten Experten für Platzgestaltung gelegt werden sollte.

Ein Platz mag nicht so viel finanziellen Profit bringen wie eine Bebauung. Die Lebensqualität in Kleve sollte es uns wert sein, ein „horizontales Wahrzeichen“ als Kontrapunkt zu dem Ereignis Schwanenburg für Kleve zu gestalten.

 

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