Antrag an den Ausschuss für Kultur- und Stadtgestaltung: Sondierung der Stadtmauer


Veröffentlicht: 15. November 2016

Die Offenen Klever (OK) beantragen, Breite, Verlauf und Begrenzung der Wallgrabenzone verbindlich festzustellen und dazu - falls nötig - den exakten Verlauf der historischen Stadtmauer weiter zu sondieren.

 

Begründung
Alle Fraktionen sind sich einig, dass die historischen Bodendenkmäler im Bereich des Minoritenplatzes erhalten bleiben sollen und dass die historische Wallgrabenzone nicht bebaut werden darf.
Laut Aussage des technischen Beigeordneten Rauer soll die Breite der Wallgrabenzone zwischen Minoritenplatz und Hafenstraße durch die Politik festgelegt werden.
Nach Auffassung der "Offenen Klever" ergibt sich die Breite der Wallgrabenzone aus dem inneren Verlauf der ehemaligen Stadtmauer bis zur Hafenstraße.
Zurzeit wird ein neuer Bebauungsplan für das Areal des Minoritenplatzes erarbeitet. Um sowohl allen an der Erarbeitung Beteiligten (insbesondere für die Diskussion mit den Bürgern) als auch künftigen Interessierten die notwendige Sicherheit zu geben, wo tatsächlich gebaut werden darf und wo nicht, ist es unerlässlich, den genauen Verlauf der Stadtmauer zu bestimmen und in die Planungsunterlagen einzuarbeiten bzw. einzuzeichnen.
Herr Wroblewski soll beauftragt werden ein Gutachten zu erstellen, das explizit nur diesen Aspekt aufgreifen und Klarheit verschaffen soll. Nur wenn dies auf Grundlage der bisherigen Untersuchungen nicht hinreichend genau möglich ist, müssten Sondierungen durchgeführt werden.

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