Sondersitzung des Bau- und Planungsausschuss beantragt

Veröffentlicht: 20. Oktober 2016

Für das Jahr 2016 ist nur noch eine Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vorgesehen. In seiner letzten Sitzung hat der Rat mehrere Tagesordnungspunkte in den Bau- und Planungsausschuss verwiesen. Gleichzeitig ist bekannt, dass für die letzte reguläre Sitzung des Bau- und Planungsausschusses sehr viele weitere Projekte und Planungen zur Diskussion stehen.

Daher haben wir als Offene Klever einen Antrag auf Sondersitzung des Bau- und Planungsausschusses gestellt. Nachzulesen ist der Antrag unter folgendem Link: 
http://offene-klever.de/index.php/fraktion/antraege/227-2016-10-antrag-sondersitzung-bau-und-planungsausschuss

Gleichzeitig haben wir für diese Sitzung beantragt, dass die Planungen für das Bensdorp-Gelände weiter forciert angegangen werden. Hierzu muss u.a. der jetzige Bebauungsplan aufgeteilt werden. Alle Details sind in unserem Antrag aufgeführt, der auch von uns auf unserer Seite online gestellt wurde: 
http://offene-klever.de/index.php/fraktion/antraege/226-2016-10-antrag-bensdorp

 

 

Stammtischtreffen Oktober 2016: Welche Alternativen Vorschläge haben Klever Bürger zur Minoritenplatz-Planung?

Veröffentlicht: 03. Oktober 2016

In der aktuellen Diskussion um den Minoritenplatz wurden am 19.09.2016 in der Stadthalle Kleve drei mögliche Bebauungsflächen allen Klever Bürger vorgestellt. Die Herangehensweise barg jedoch zwei Defizite. Zum einen waren nicht alle Varianten, wie angekündigt, Eckpunkte-konform, zum andern konnten die Bürger nicht eigene Ideen abseits der gestellten Pläne vorbringen.
Mit dem nächsten Stammtischtreffen wollen die Offenen Klever einen anderen Weg gehen und grundsätzlich die Frage stellen:
Ist der Weg der Eckpunkte der Richtige oder gibt es aus der Bürgerschaft andere Bestrebungen?

Hierzu laden die Offenen Klever die Klever Bürger am 04. Oktober 2016
in den „Blauen Salon“ der Stadthalle Kleve ein.

 

- Minoritenplatz 2.0 - Konzeption der Offenen Klever zur Schaffung des Ereignisplatzes

Veröffentlicht: 30. April 2016

 

Die Offenen Klever (OK) haben im Jahr 2013 der Klever Bevölkerung durch mehrere Flyer ihr Eckpunktepapier vorgestellt, in dem die Funktionen eines zukünftigen Minoriten- bzw. Rathausplatzes vorgestellt wurden. Die Fraktion der Offenen Klever (OK) sieht sich somit als meinungsbildendes Gremium, dass bereits vor den anderen Fraktionen an der Meinungs- und Willensbildung von Anfang an beteiligt war.
Kern dieser Forderung ist die Entwicklung eines Ereignisplatzes, der im Gegensatz zu einer reinen Bebauung den Bürgerinnen und Bürgern einen Platz zur Repräsentation (bspw. durch Vereinsveranstaltungen) bietet.
Durch prominent vorgetragene Veranstaltungen im Haus Koekkoek, wie der Anhörung des Experten Herrn Dr. Voss (Städteplaner), wurde in 2014 die Konzeption der Offenen Klever öffentlich zur Diskussion gestellt.
Im Jahr 2015 und 2016 wurde das Papier intern weiterentwickelt. So wurden u.a. Anregungen von Veranstaltungen aufgenommen. Zu nennen ist hierbei insbesondere ein vom Künstler Max Knippert organisierter Workshop mit Vertretern der Stadt Kleve, den Vertretern der politischen Parteien und Wählergemeinschaften sowie Experten für Stadtgestaltung und -planung.
Die Impulse, die durch die Diskussion des Konzeptes der Offenen Klever seit 2013 und den Veranstaltungen wie von Herrn Max Knippert aufkamen, veranlasste die Offenen Klever, die vorliegende Konzeption eines Minoritenplatzes 2.0 zu entwickeln. Dieses revidierte Papier wurde auch notwendig, weil durch den Bau der Volksbank vollendete Tatsachen geschaffen worden sind, die grundsätzlich neue Überlegungen erforderlich machten.
In 2015 forderte der Technische Beigeordnete der Stadt Kleve die Fraktionen des Klever Stadtrates auf, ihre Vorstellungen zur Entwicklung des Minoritenplatzes zu konkretisieren.
Die Konzeption der Offenen Klever wird im Folgenden der gesamten Klever Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

Minoritenplatz 2.0 Konzept als pdf herunterladen

Konzept der Offenen Klever herunterladen


Minoritenplatz 2.0 Flyer als pdf herunterladen

Minoritenplatz-Flyer der Offenen Klever herunterladen

 

Stammtisch Mai: Vom SmartPhone zum SmartHome

Veröffentlicht: 28. April 2016

Schon heute ist an vielen Orten in Kleve das Internet kostenfrei nutzbar. Mit dem SmartPhone ist es nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs möglich auf sein SmartHome zuzugreifen. Das eigene, kleine Stück Kleve ist also immer dabei. So ändert die Ausbreitung des Internets unser tägliches Leben. Diese Entwicklung wird immer weiter voranschreiten.

Zum Stammtisch-Treffen der Offenen Klever (OK) am
03.05.2016 um 19:00 Uhr
im Raum 01/02/003 (Hörsaal 5)
der Hochschule Rhein-Waal

werden zwei Experten vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) Köln über aktuelle Innovationen bei der Nutzung von vernetzten, heimischen Geräten berichten. Einige dieser Geräte werden die Referenten zur direkten Vor-Ort-Erprobung mitbringen.

Die Offenen Klever (OK) laden alle interessierten Bürger ein einen Einblick in das Zuhause von Morgen zu erhalten.

 

 

Fraktionsübergreifender Antrag zur Unternehmer-Zufriedenheit angestrebt

Veröffentlicht: 09. April 2016

Beim Stammtisch der Offenen Klever (OK) am 05.04. wurde mit Unternehmern intensiv über Möglichkeiten und Defizite des Wirtschaftsstandorts Kleve diskutiert. Zu Gast waren u.a. Dipl. Ing. Michael Liffers der Firma Luxerna (Firma für LED- Konzepte), Matthias Crins, (Metallbau Crins), Peter Wanders (wanders-kunststofkozijnen.nl) sowie Dr. Josef Merges (MIT Gesundheit). Alle Betriebsinhaber haben z.T. zahlreiche Mitarbeiter beschäftigt und tragen eine hohe Verantwortung für das sicherstellen der Einkommen Ihrer Mitarbeiter und deren Familien.

Die Berichte über einschlägige Erfahrungen mit der Verwaltung und Wirtschaftsförderung der Stadt Kleve waren ernüchternd.

Der Eindruck wurde bestätigt, dass die Verwaltung und die Politik nicht verstanden haben, wie bedeutend und wichtig klein- und mittelständische Betriebe für die Stadt wirklich sind. Kleve ist stolz darauf, Unternehmen mit sehr großem Flächenbedarf angesiedelt zu haben, während kleine Betriebe immer mehr aus dem Fokus geraten.

Deshalb schlagen die Offenen Klever (OK) die Durchführung einer Zufriedenheitsstudie unter allen Klever Unternehmern mit bis zu 40 Mitarbeitern analog der DIN ISO 9001 vor. Die Analyse von Stärken und Schwächen ist das Ziel der Untersuchung, die von der Politik ebenso wie von der Verwaltung als Grundlage für eine bedarfsorientierte Wirtschaftspolitik genutzt werden kann, um Kleve als Standort für Gewerbetreibende attraktiver zu machen.

Die Offenen Klever (OK) wollen hierzu mit den anderen Klever Fraktionen Kontakt aufnehmen und einen fraktionsübergreifenden Antrag anstreben.

 

Wie kann der Wirtschaftsstandort „Kleve“ ausgebaut werden? - Unternehmer berichten von Ihren Erfahrungen zum Standort Kleve

Veröffentlicht: 31. März 2016

Ein oft gehörter Kritikpunkt zum Wirtschaftsstandort Kleve ist die schlechte Verkehrsanbindung und die daraus resultierende fehlende Attraktivität. Doch ist dies wirklich so? 

Wie ist es wirklich um den Wirtschaftsstandort Kleve bestellt?
Mehrere Unternehmer unserer Stadt berichten beim Stammtisch-Treffen der Offenen Klever von ihren Erfahrungen und den draus resultierenden Anregungen für die Wirtschaftspolitik in Kleve. Was ist weiterzuführen und was ist zu verbessern?

Hierzu laden die Offenen Klever (OK) alle interessierten Bürger am
05.04.2016 um 19:00 Uhr
ins "Restaurant Altes Landhaus" im Forstgarten Kleve,
Josef-Beuys-Allee 1 – 47533 Kleve
ein.

 

Veränderung beginnt bei der Wahlmöglichkeit

Veröffentlicht: 26. März 2016

Zurzeit stehen bei der Stadt Kleve und ihren Gesellschaften mehrere Personalentscheidungen an. Wie auch schon vor der Wahl des Technischen Beigeordneten bemängeln die Offenen Klever (OK), dass bestehende Verträge ohne Prüfung einfach verlängert werden. Hierbei handelt es sich um hochdotierte Verträge mit einer Laufzeit von fünf oder mehr Jahren.

Eine Rückschau und kritische Bewertung der bisherigen Arbeit der jeweiligen Stelleninhaber findet nicht statt. Und das, obwohl sich teilweise Anforderungen und Zielstellungen offenkundig ändern.
Der jetzige Kurs der Stadt zeigt keine Veränderung. Dabei beginnt Veränderung schon mit der Frage, ob Strukturen beibehalten oder ob diese geändert werden sollen oder sogar müssen.
„Wir müssen die Aufgaben und deren Erfüllung der Stadt mehr hinterfragen. Das fängt bei Personalien an. Falls notwendig, müssen wir dann auch unangenehme Entscheidungen treffen, aber wir dürfen uns nicht wegducken und einfach alles laufen lassen“, fasst der OK-Fraktionsvorsitzende Dr. Fabian Merges zusammen.

 

Mitbewerber für das Amt des Technischen Beigeordneten dürfen nicht ausgeschlossen werden!

Veröffentlicht: 19. Februar 2016

Am 09.03 soll nach Informationen der Offenen Klever (OK) der technische Beigeordnete ohne Prüfung auf Mitbewerber im Amt bestätigt werden. Dies halten die Offenen Klever für grundsätzlich falsch. Nach 16 Jahren besteht die Chance, durch eine Ausschreibung neue Ideen für eine Baukultur der nächsten 8 Jahre nach Kleve zu bringen. Alle Bewerber – auch der Amtsinhaber – könnten einer breiten Öffentlichkeit ihre Perspektiven näherbringen. Die jetzige Entwicklung beraubt dagegen möglichen Mitbewerbern diese Chance und dem Stadtrat die Prüfung von Alternativen. „Ich bin konsterniert. Wir hatten gehofft, dass auch alternative Wege für fortschrittliche Entwicklungen geprüft werden können. Selbst das scheint vorläufig nicht mehr möglich“, fasst Dr. Merges von den Offenen Klevern zusammen. „Wir werden trotzdem ein Zeichen setzen und einen Antrag auf öffentliche Ausschreibung der Position des technischen Beigeordneten einreichen“, gibt sich Dr. Merges am Ende doch kämpferisch.

 

Naturschutz durch Plananpassung im Bahnhofsbereich gefordert

Veröffentlicht: 05. Februar 2016

Kein Karnevalsscherz: Allen Ernstes teilt die Stadtverwaltung der Öffentlichkeit mit: Der schützenswerte Baum am Bahnhof wurde in der Vergangenheit so gut bewässert, dass seine Wurzeln das Pflaster hochdrücken und das Anlegen von Behindertenparkplätze behindern. Deshalb soll der Baum jetzt gefällt werden! Diese Planung der Stadt lässt Vorausschau zum wiederholten Mal vermissen. Wäre sofort mit Rücksicht auf die Natur geplant worden, müssten wir jetzt nicht den hilflosen Versuch erleben, Naturschutz mit dem Anlegen von Behindertenparkplätzen auszustechen. Die Offenen Klever fordern, die Planungen so zu ändern, dass den Belangen von Behinderten und Naturschutz Rechnung getragen wird.

 

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Impressum

Offene Klever e.V.
Kavarinerstraße 22
47533 Kleve


Fraktionszimmer Mi + Fr von 9.30- 12.30 Uhr.
Tel.: 02821 - 84328

Vereinsregister: Amtsgericht Kleve 1025