Einladung zu einem Informations- und Diskussionsabend zum Thema Gestaltungsbeirat

Veröffentlicht: 29. April 2014

Städte haben Gesichter, diese Ansicht prägt die Menschen und die Menschen prägen dieses Gesicht. Dies geschieht in der Auseinandersetzung, Tag für Tag. Das historische Erbe prägt unsere Erinnerung. Weitsicht jedoch ist eine nachhaltige Zukunftsplanung.

Die Chancen und Möglichkeiten sind vielversprechend. Um jedoch eine lebenswerte Stadt zu gestalten, braucht es die Idee einer Gestalt. Diese wird durch Architektur und Kunst in Form gebracht. Die zugrundeliegende Baukultur gilt es auf den Weg zu bringen bzw. an vergangene Qualität anzuknüpfen. Ein Gestaltungsbeirat ist ein entscheidender Schlüssel dazu.

Hierzu laden wir alle Bürgerinnen und Bürger am 16.Mai.2014 um 19 Uhr ins Museum Haus Koekoek zu einem Informations- und Diskussionsabend zum Thema Gestaltungsbeirat ein.

 

Ereignisplatz: Mehr Qualität für den Minoritenplatz

Veröffentlicht: 25. April 2014

Über Jahrzehnte hat sich unsere Stadt vorwiegend in Richtung Oberstadt und Materborn entwickelt. Das hat sich in den letzten Jahren radikal geändert. Durch die Entwicklung am Opschlag, durch die Fachhochschule und das Hotel am Spoykanal wurden neue Akzente gesetzt.
Bald wird unser neues Rathaus gebaut, das nach der Fertigstellung eine zentrale Lage in der Stadt einnimmt. Das Rathaus mit dem Minoritenplatz ist so zentral, dass viele Bürger hier mindestens einmal am Tag vorbeikommen. Rathaus und Minoritenplatz sind eine Einheit, die sich bis zum Spoy-Ufer erstreckt!

Der Minoritenplatz wird zum Rathausplatz, der durch eine überlegte Planung zu einem Platz der vielen Möglichkeiten und Begegnungen werden kann. Als Ereignisplatz sind auf dem Minoritenplatz viele Höhepunkte möglich!

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Auch Klever SPD nimmt Vorschläge der Offenen Klever positiv auf

Veröffentlicht: 21. April 2014

Die SPD hat ihr Wahlprogramm vorgestellt. [1] Bei der Erstellung wurde dabei wohl eifrig die Haushaltsreden der Offenen Klever aus den letzten Jahren gesichtet. Diese stehen übrigens auf der OK-Webseite. [2] Seit Jahren wollen die Offenen Klever Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing fusionieren. [2] Dies findet sich jetzt auch im SPD-Wahlprogramm. [3] Genauso wie die Schließung des Technologiezentrums. In unserer Haushaltsrede sagten wir seinerzeit:
"So ist bspw. eine Fusion von Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing dringend geboten. Mit der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve unterhalten wir 2 Wirtschaftsförderungen, obwohl wir nur eine brauchen. Durch die Fusion von Wirtschaftsförderung Stadt Kleve mit dem Stadtmarketing können sowohl doppelte Aufgabenbereiche an den Kreis abgegeben und als auch deren doppelte Kosten eingespart werden.
Ein weiterer Kostenfaktor ist u.a. das Technologie-Zentrum, das in den 80iger Jahren hochmodern war und heute in einer vernetzten Welt obsolet ist. Trotzdem wird es jedes Jahr mit ca. 85.000 Euro von der Stadt Kleve subventioniert." [2]

Aus unserer Sicht sind die letzten Tage sehr erfreulich, da es zeigt, dass die Ideenkraft der Offenen Klever auch auf andere Parteien ausstrahlt. Auch wenn der Weg verschlungen sein mag, so werden unsere Ideen und Anträge schlussendlich sehr positiv aufgenommen. Das Original findet sich aber bei den Offenen Klevern. Wer mehr Innovationskraft für Kleve will sollte daher das Original, also die Offenen Klever wählen!

 

Quellenverweise

[1] Vorstellung des SPD-Wahlprogramms auf dem Lokalkompass - http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/spd-kleve-will-die-24-stunden-kita-d424839.html

[2] Haushaltsrede der Offenen Klever - http://offene-klever.de/index.php/fraktion/haushaltsreden/33-haushaltsrede-2013

[3] Kapitel "3.1 Ressourcen für Wachstum" - http://spd-kleve.de/?page_id=1556#arbeit-bezeichner

 

Forderung der Offenen Klever von der FDP in Teilen befürwortet

Veröffentlicht: 15. April 2014

Die Offenen Klever fordern in ihrem Wahlprogramm, das letzte Woche vorgestellt wurde, ein Kulturzentrum für Theatergruppen, lokale Künstler etc. Der Vorstoß fiel anscheinend auf sehr fruchtbaren Boden. So befürwortet nun auch die FDP die Idee der Offenen Klever. Allerdings wählt die FDP die kostenintensive Variante eines Neubaus. Im Originalkonzept der Offenen Klever ist vorgesehen die Lutherschule als Kulturzentrum zur Verfügung zu stellen. Die direkt an der Lutherschule bestehenden Parkflächen können vom Kulturzentrum genutzt werden. Durch die Nutzung der Lutherschule wird auch einem weiteren Leerstand in der Klever Innenstadt vorbeugt und der Maxime der substanzerhaltenen Stadtplanung gefolgt, die von den Offenen Klever seit längerem einfordert wird.

Für die Offenen Klever (OK)
Max Knippert

 

Wahlprogramm vorgestellt

Veröffentlicht: 14. April 2014

Wir haben unser Wahlprogrammunsere Wahlkreiskandidaten und unsere Reserveliste für die Kommunalwahl 2014 am 25.Mai vorgestellt. Einige unserer Schwerpunkte sind das Jugendparlament, der Gestaltungsbeirat, der Ereignisplatz für den Minoritenplatz und ein Kulturzentrum in der Lutherschule. Das gesamte Programm haben wir auch auf unsere Webseite gestellt und kann auch in Form einer pdf-Datei heruntergeladen werden.

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Anträge zur Ratssitzung am 09.04.14

Veröffentlicht: 08. April 2014

Für die Ratssitzung am 09.04.2014 haben die Offenen Klever zwei Einträge eingereicht. Zum einen geht es um die Installation eines Fußgängerüberwegs im Bereich "Burg Ranzow". Zum anderen um einen Prüfauftrag über die Eignung zur Errichtung eines Kreisverkehr beim Gelände des ehemaligen Hotels „Schweizerhaus“.

Beide Anträge sind in voller Länge auf unsere Webseite nachzulesen: http://offene-klever.de/index.php/fraktion/antraege

 

Kleine Ape auf großer Fahrt

Veröffentlicht: 03. Februar 2014

 

 

Offene Klever (OK) distanzieren sich von den Äußerungen des Herrn Dr. Artur Leenders (Bündnis90/Die Grünen)

Veröffentlicht: 24. Januar 2014

In der Bauauschusssitzung am 23.01.2014 ging Dr. Arthur Leenders von Bündnis90/Die Grünen mit der Denkpause sehr hart ins Gericht. Seit 30 Jahren diskutiere man nun schon über den Minoritenplatz. Jetzt müsse endlich mal entschieden werden. Die Berichte der Denkpause bezeichnete er in diesem Zusammenhang als „Pissartikel“ von den Denkbürgern. Es war dabei nicht immer klar erkennbar, ob Herrr Leenders seine persönliche Meinung, die der Grünen oder die des Rates kundgetan hat.

Aus diesem Grunde möchten die Offenen Klever zum Inhalt und zum Auftritt des Herrn Leenders Stellung nehmen.

Inhaltlich stehen die Offenen Klever für direkte Demokratie und Bürgerbeteilung. Die Denkpause ist eine wertvolle Bereichung für die politische Willensbildung in unserer Stadt. Die Absage an Sontowski ist aus unserer Sicht maßgeblich durch die Denkpause in Gang gekommen.

Die Art und Weise in der die Kritik vorgetragen wurde läßt jeden Respekt gegenüber anderen politischen Meinungen vermissen. Bürgerbeteiligung der "Denkbürger" scheint hier eher störend zu sein. Dieser Umgangston, den man sicher seinen eigenen Kindern verbieten würde, wird von den OK vehement abgelehnt.

 

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Offene Klever e.V.
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