Neuplanung mit Unsicherheit

Veröffentlicht: 04. Oktober 2014

Mit der Ratssitzung am Mittwoch wurde eine Neuplanung des Minoritenplatzes eingeleitet. Dies begrüßen die Offenen Klever, die sich hierfür schon Anfang des Jahres u.a. mit der Vorstellung eines Ereignisplatzes stark gemacht hatten.

Jedoch steht seit Monaten im Raum, ob das laufende Verfahren vor der Vergabekammer, mit dem Sontowski eine Bebauung des Minoritenplatzes erzwingen möchte, durch eine außergerichtliche Einigung mit Sontowksi abgewendet werden kann. Um allen Beteiligten mehr Zeit einzuräumen, hatten die Offenen Klever am Mittwoch in der Ratssitzung eine Veränderungssperre beantragt, die jedoch von der Ratsmehrheit abgelehnt wurde.
Die Offenen Klever hoffen intensiv, dass sich diese Entscheidung nicht als weiterer Fehler erweisen wird, der die Fehlplanungen im Bereich der Unterstadt begünstigt.

 

Unsere Anträge für die nächste Ratssitzung

Veröffentlicht: 30. September 2014

Die Sommerpause ist vorbei und in dieser Zeit haben wir einige neue Ideen zur Bereicherung unserer Stadt entwickelt. Die ersten Ideen haben wir nun in Anträge gegossen und für die nächste Ratssizung eingereicht. So wollen wir bspw. die Kreisverkehre ansehnlicher gestalten, indem wir heimischen Gartenbetrieben die Möglichkeit eröffnen sich mit einer Bepflanzung auf den Kreisverkehren zu präsentieren.
Alle Anträge finden sich unter diesem Link auf unserer Webseite.

 

Offene Klever zeigen Solidarität mit Yesiden und Christen bei Großdemo in Kleve

Veröffentlicht: 19. August 2014

Um auf die lebensbedrohliche Lage der Yesiden und Christen im Irak aufmerksam zu machen und internationale Solidarität mit den Flüchtlingen einzufordern, hatte die Klever yesidische Gemeinde am Mittwoch eine Groß-Demo organisiert, wie sie Kleve noch nicht gesehen hatte.
Selbstverständlich zeigten sich die Offenen Klever (OK) solidarisch mit den bedrängten Yesiden und Christen im Nordirak. Ausdrücklich wurden auch die verfolgten Christen von den Demonstranten in die Sprechchöre einbezogen. Während der Demonstration konnten u.a. lokale Politiker das Wort an die Demonstranten richten. Heinz Goertz von den Offenen Klevern versicherte den Demonstranten ausdrücklich die Solidarität und Unterstützung des Bürgerforums Offene Klever Zugleich dankte er allen Anwesenden ausdrücklich für ihr Engagement, mit dem sie ein Zeichen der Solidarität und Brüderlichkeit  für die verfolgten Yesiden und Christen gesetzt haben.

Heinz Goertz während der Groß-Demo

 

Offene Klever begrüßen Vorstoß des Kreisverband Kleve für Heimatpflege

Veröffentlicht: 04. August 2014

Landesgartenschau 2020 in Kleve

Kleve hat wunderschöne Parkanlagen, die u.a. die Identität unserer Stadt prägen. Sie sind aber auch touristischer Magnet für Kleve. Mit einer Landesgartenschau könnten die Parkanlagen noch mehr Anziehungskraft entfalten und den Tourismus in unserer Region nachhaltig stärken. Daher begrüßen die
Offenen Klever außerordentlich den Vorstoß des Kreisverbandes Kleve für Heimatpflege und bieten ihre Unterstützung an. Wie im Wahlprogramm beschrieben
wollen die OK weiter „durch Fordern und Fördern einer Landesgartenschau die kulturellen Ressourcen von Kleve weiterentwickeln“ vgl.[1].


[1] Offene Klever; „Perspektiven für Kleve - Kommunalwahl 2014“; Seite 11

Weiterlesen: Offene Klever begrüßen Vorstoß des Kreisverband Kleve für Heimatpflege
 

Impressionen der Klinkerschau

Veröffentlicht: 28. Juni 2014

Am Donnerstag, den 26.06.2014 gab es für die Ratsmitglieder eine Tour zur Ansicht möglicher Klinkeralternativen, die für die Verklinkerung des Rathauses genutzt werden können. Unsere Impressionen der Fahrt haben wir als kleine Fotostrecke auf unsere Webseite gestellt. Alle Fotos können auch als zip-Datei heruntergeladen werden.

 

Download aller Fotos

Weiterlesen: Impressionen der Klinkerschau
 

DANKE!

Veröffentlicht: 27. Mai 2014

Wir möchten allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Unterstützung danken! Durch Sie konnten die Offenen Klever stärker zulegen als jede andere politische Gruppierung. Unser Ergebnis hat sich von 4% auf 11% verbessert und somit sind wir nun mit 5 statt mit 2 Ratsmitgliedern vertreten. Unsere Ratsfraktion besteht jetzt aus:

Fabian Merges
Carina Giesen
Heinz Goertz (neu im Rat)
Anne Fuchs (neu im Rat)
Alexander Janßen (neu im Rat)

Alle Klever laden wir ein, an der kommunalpolitischen Arbeit teilzunehmen. Wir freuen uns über jeden, der uns mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen hilft, für unsere Stadt zu wirken.

 

Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

 

Sontowski ist zurück - War der Kampf der Bürger vergebens?

Veröffentlicht: 23. Mai 2014

Im letzten Jahr haben viele Bürger, auch mit Unterstützung der Offenen Klever (OK), gegen den Sontowski-Klotz gestimmt. Nach der Ablehnung im Rat war die Euphorie groß. Es war auch ein sehr wichtiger Schritt, aber die Offenen Klever und viele Bürger wiesen schon im Januar im Zuge der Verabschiedung des neuen Bebauungsplanes darauf hin, dass Sontowski noch nicht zwangsläufig gestorben sein muss. Die anderen Parteien im Rat nutzten dies ausführlich zur Schelte der Offene Klever statt sich mit den Bürgerargumenten zu befassen. Doch nun ein paar Monate später zeigt sich schon, dass die Einschätzung der OK vollkommen richtig war. Die Selbstsicherheit der anderen Parteien, alles besser zu wissen, weicht der Unsicherheit vor einem Verfahren vor der Vergabekammer. Denn durch die Verabschiedung des Bebauungsplans gegen die Stimmen der Offenen Klever haben die anderen Parteien die Grundlage geschaffen Sontowski immer noch möglich zu machen.
Dass sich Sontowski nun Schadenersatzansprüche vorbehält, war zu erwarten. Trotz mehrfacher und scharfer Attacken seitens der CDU haben die Offenen Klever immer gewarnt, dass diese Situation eintreten werde. Die jetzige Lage wäre vermeidbar gewesen
Wer sich eine kritische Opposition für die nächsten Jahre wünscht, sollte den Offenen Klever mit seiner Stimme am Sonntag den Rücken stärken, damit auch Argumente ein Gewicht bekommen und das „Immer-Weiter-So“ gestoppt wird.

 

Gestaltungsbeirat ein unerwartet spannendes Thema

Veröffentlicht: 22. Mai 2014

Ausgelöst durch die Pläne zum Minoritenplatz haben Diskussionen zur Stadtgestaltung in Kleve plötzlich Konjunktur. Nachdem die CDU mehr oder weniger hinter verschlossenen Türen mit Architekten Gestaltungsfragen diskutiert hatte, folgte eine öffentliche Veranstaltung der GRÜNEN, die allerdings ebenfalls im Wesentlichen ergebnislos verlief. Umso überraschender war die rege Teilnahme an der Veranstaltung „Gestaltungsbeirat“, zu der die OFFENEN KLEVER ins Haus Koekkoek eingeladen hatten. Am Freitag hatten die Offenen Klever (OK) eine hochspannende Veranstaltung zum Thema Gestaltungsbeirat. Bekanntermaßen fordert die Bürgerinitiative seit mehr als einem Jahrzehnt ein solches Gremium, das es am Niederrhein beispielsweise in Rees, Kalkar und Wesel bereits gibt. Nach einleitenden Worten vom Organisator Max Knippert referierte Michael Maas, selbst Mitglied des Gestaltungsbeirates in Münster und Landesvorsitzender des BDB (Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.).

Kernpunkt seiner Ausführung war die Feststellung: Ein Gestaltungsbeirat ist keine Gestaltungspolizei, sondern als beratendes Gremium ein Werkzeug für die Politik und für die interessierte Öffentlichkeit, das in anderen Städten zu einer Verbesserung der städtebaulichen Qualität maßgeblich beigetragen hat. Laut Herrn Maas ist dies in der Tatsache begründet, dass Architekten vom „ersten Strich“ an, aber auch andere Gruppierungen einbezogen wurden. Da Bauherren und Architekten selbst ein negatives Votum des mit fachkundigen Mitgliedern besetzen Beirates scheuen, wird mehr Wert auf die gestalterischen Fragen gelegt. Dabei ging er nicht nur auf die unterschiedlichen Konstruktionen eines Gestaltungsbeirates ein, sondern skizzierte auch Wege, wie ausgehend von den Architekten vor Ort ein Gestaltungsbeirat auf den Weg gebracht werden kann.

In einer lebhaften fast einstündigen Diskussion befürworteten vor allem anwesende Architekten die Idee eines Gestaltungsbeirates. Diese gingen sogar noch einen Schritt weiter und wollen innerhalb der Architektenschaft das Thema weiter forcieren, so dass der Abend hoffentlich in Naher Zukunft als Keimzelle für mehr gestalterische Qualität in Kleve gesehen wird.

Weiterlesen: Gestaltungsbeirat ein unerwartet spannendes Thema
 

6 Perspektiven für Kleve - Am 25.05. Offene Klever wählen!

Veröffentlicht: 16. Mai 2014

1. Bürgerbeteiligung und Transparenz
Vieles wird in Kleve „hinter verschlossenen Türen“ entschieden. Wichtige Entscheidungen des Rates sollen öffentlich und mit Bürgerbeteiligung erfolgen. So sollen Bürger bspw. in der Bürgerfragestunde auch zu aktuellen Themen Fragen stellen können. Außerdem soll Bürgern Rederecht eingeräumt werden.
Ratssitzungen sollen im Internet zu sehen sein.

2. Kleve – kulturelles Zentrum am Niederrhein
Kleve hat viele kulturelle Highlights. Aber was ist mit den jungen Künstlern? Ein Kulturzentrum soll verschiedensten Kunstrichtungen eine Heimat und Perspektive bieten. Auch privat organisierten Theatern kann ein Kulturzentrum einen Gestaltungsraum zur Verfügung stellen.

3. Aus- und Weiterbildung
Es gibt viele gute Bildungsangebote. Dafür haben sich die Offenen Klever intensiv eingesetzt wie bspw. für die Einrichtung einer Gesamtschule.
Aber was ist das richtige für jeden Einzelnen? Wir benötigen eine gute Übersicht über die Angebote. Wir benötigen einen Bildungsgesamtplan.

4. Stadtentwicklung und Infrastruktur
Stadtentwicklung muss die Wünsche der Bürger in den Mittelpunkt stellen. Daher fordern wir einen Gestaltungsbeirat, der gemeinsam mit den Bürgern die städtebauliche Qualität wahrt und Neues harmonisch einbaut.
Der Minoritenplatz zeigt wie man es nicht machen soll. Dagegen wollen die Offenen Klever einen Ereignisplatz, der zum Flanieren einlädt und verschiedenste Bürgerveranstaltungen ermöglicht.

5. Wirtschaft und Umwelt
Der Wirtschaftsstandort Kleve scheint sich gut zu entwickeln. Die Unternehmen sind zufrieden. Aber wer setzt sich für die Belange der Bürger ein? Wir wollen in Kleve eine Verbraucherberatung, die Bürger kostenfrei in Verbraucherfragen unterstützt.
Der Klimawandel trifft auch uns. Die Unterstadt ist bei extremen Hochwassern in Gefahr. Das zu leugnen hilft nicht weiter. Auch unsere Stadt kann Vorsorge treffen, um die Gefahren zu mildern.

6. Entwicklung der Verwaltung zum Dienstleistungszentrum
Eine bürgernahe Verwaltung kommt zu den Bürgern; und nicht der Bürger zur Verwaltung. Unser Motto lautet: Je weniger Verwaltung umso größer ist die Bürgerfreiheit. Deshalb plädieren wir dafür, die Verwaltung weiter ab- und den Bürgerservice aufzubauen.

Hinweis: Unser komplettes Wahlprogramm ist als pdf-Version verfügbar. Hier klicken!

 

Seite 6 von 15

Suche

Impressum

Offene Klever e.V.
Kavarinerstraße 22
47533 Kleve


Fraktionszimmer Mi + Fr von 9.30- 12.30 Uhr.
Tel.: 02821 - 84328

Vereinsregister: Amtsgericht Kleve 1025