Not-Stopp im Minoritenplatzverfahren

Veröffentlicht: 13. Mai 2017

Nach der von den Offenen Klevern beauftragten Forsa-Umfrage geht unzweideutig hervor, dass eine Mehrheit der Klever Bürger, nämlich 50%, gegen eine Bebauung des Minoritenplatzes sind. Die Zahl derer, die keine Gebäude auf dem Minoritenplatz sehen wollen, ist sogar noch höher. Denn 52% der Bebauungsbefürworter sprechen sich für einen begrünten Parkplatz und somit gegen Gebäude aus.

Die aktuellen politischen Planungen tragen den Vorstellungen der Bevölkerung nicht im geringsten Rechnung. Deswegen muss in der jetzt noch frühen Planungsphase ein Not-Stopp durchgeführt und der auch nur im verkürzten Verfahren offengelegte Bebauungsplan ad acta gelegt werden.
Die Offenen Klever fordern die Planungen für den Minoritenplatz mindestens bis zur Realisierung aller anderen Großprojekte im Unterstadtbereich auszusetzen und erst dann im Zusammenspiel der neu gestalteten Unterstadt einen Diamanten namens Minoritenplatz zu entwickeln, der wie von der Bevölkerung gewünscht, frei von Gebäuden ist.
Die Offenen Klever fordern, den Klever Bürgern zu folgen und den Stop aller Bebauungspläne für den Minoritenplatz auf der nächsten Bauausschuss-Sitzung zu beschließen.

 

Folien der Ergebnispräsentation zur Forsa-Umfrage

Veröffentlicht: 26. April 2017

In der von den Offenen Klevern beauftragten Umfrage, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa, dass 50% der Klever gegen eine Bebauung des Minoritenplatzes sind. In keiner Bevölkerungsgruppe fand sich eine Mehrheit für eine Bebauung. Selbst unter den Bebauungs-Befürwortern sind 52% für einen begrünten Parkplatz. Die Ergebnisse im Einzelnen können über folgenden Link eingesehen werden:


Ergebnisse der Forsa-Umfrage zum Thema Minoritenplatz

 

Einladung zur öffentlichen Ergebnisvorstellung der Forsa-Ergebnisse

Veröffentlicht: 22. April 2017

Der Minoritenplatz im Herzen der Stadt Kleve ist ein Filetstück dieser Stadt. In den vergangenen Jahren haben sich die Offenen Klever (OK) immer wieder für einen großen Platz ausgesprochen. Dazu haben die Offenen Klever ein Konzept erarbeitet und in mehreren Veranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aber entspricht es auch den Vorstellungen der Mehrheit der Klever, den Platz unbebaut zu lassen? Sind die Vorstellungen der Offenen Klever mehrheitsfähig? Bei einem Treffen der Offenen Klever mit Bürgern wurde die Idee geboren, die Klever Bürger direkt zu fragen. Mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa wurde ein Partner gefunden, der wissenschaftlich fundiert eine Umfrage gestalten und durchführen kann.
Die Ergebnisse dieser Umfrage liegen jetzt vor und werden am

Dienstag, den 25.04.2017 um 14:00 Uhr im Hotel Rilano

der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu laden die Offenen Klever alle interessierten Bürger ein. Herr Dr. Matuschek vom Meinungsforschungsinstitut Forsa wird über die Umfrage, die Ergebnisse und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen berichten.

 

- Minoritenplatz 2.0 - Konzeption der Offenen Klever zur Schaffung des Ereignisplatzes

Veröffentlicht: 30. April 2016

 

Die Offenen Klever (OK) haben im Jahr 2013 der Klever Bevölkerung durch mehrere Flyer ihr Eckpunktepapier vorgestellt, in dem die Funktionen eines zukünftigen Minoriten- bzw. Rathausplatzes vorgestellt wurden. Die Fraktion der Offenen Klever (OK) sieht sich somit als meinungsbildendes Gremium, dass bereits vor den anderen Fraktionen an der Meinungs- und Willensbildung von Anfang an beteiligt war.
Kern dieser Forderung ist die Entwicklung eines Ereignisplatzes, der im Gegensatz zu einer reinen Bebauung den Bürgerinnen und Bürgern einen Platz zur Repräsentation (bspw. durch Vereinsveranstaltungen) bietet.
Durch prominent vorgetragene Veranstaltungen im Haus Koekkoek, wie der Anhörung des Experten Herrn Dr. Voss (Städteplaner), wurde in 2014 die Konzeption der Offenen Klever öffentlich zur Diskussion gestellt.
Im Jahr 2015 und 2016 wurde das Papier intern weiterentwickelt. So wurden u.a. Anregungen von Veranstaltungen aufgenommen. Zu nennen ist hierbei insbesondere ein vom Künstler Max Knippert organisierter Workshop mit Vertretern der Stadt Kleve, den Vertretern der politischen Parteien und Wählergemeinschaften sowie Experten für Stadtgestaltung und -planung.
Die Impulse, die durch die Diskussion des Konzeptes der Offenen Klever seit 2013 und den Veranstaltungen wie von Herrn Max Knippert aufkamen, veranlasste die Offenen Klever, die vorliegende Konzeption eines Minoritenplatzes 2.0 zu entwickeln. Dieses revidierte Papier wurde auch notwendig, weil durch den Bau der Volksbank vollendete Tatsachen geschaffen worden sind, die grundsätzlich neue Überlegungen erforderlich machten.
In 2015 forderte der Technische Beigeordnete der Stadt Kleve die Fraktionen des Klever Stadtrates auf, ihre Vorstellungen zur Entwicklung des Minoritenplatzes zu konkretisieren.
Die Konzeption der Offenen Klever wird im Folgenden der gesamten Klever Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt.

 

Minoritenplatz 2.0 Konzept als pdf herunterladen

Konzept der Offenen Klever herunterladen


Minoritenplatz 2.0 Flyer als pdf herunterladen

Minoritenplatz-Flyer der Offenen Klever herunterladen

 

Ereignisplatz: Mehr Qualität für den Minoritenplatz

Veröffentlicht: 25. April 2014

Über Jahrzehnte hat sich unsere Stadt vorwiegend in Richtung Oberstadt und Materborn entwickelt. Das hat sich in den letzten Jahren radikal geändert. Durch die Entwicklung am Opschlag, durch die Fachhochschule und das Hotel am Spoykanal wurden neue Akzente gesetzt.
Bald wird unser neues Rathaus gebaut, das nach der Fertigstellung eine zentrale Lage in der Stadt einnimmt. Das Rathaus mit dem Minoritenplatz ist so zentral, dass viele Bürger hier mindestens einmal am Tag vorbeikommen. Rathaus und Minoritenplatz sind eine Einheit, die sich bis zum Spoy-Ufer erstreckt!

Der Minoritenplatz wird zum Rathausplatz, der durch eine überlegte Planung zu einem Platz der vielen Möglichkeiten und Begegnungen werden kann. Als Ereignisplatz sind auf dem Minoritenplatz viele Höhepunkte möglich!

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