Else Peters folgt Dieter Stemmer in den Klever Stadtrat

Veröffentlicht: 05. Juli 2010
Zum großen Bedauern der Offenen Klever (OK) hat Dieter Stemmer als Stadtverordneter der OK im Klever Stadtrates sein Mandat niedergelegt. Die deutlich gestiegene Arbeitsbelastung in seiner Steuerkanzlei sowie die Mehrbelastung durch die Koordinierung der Umbauarbeiten in seiner Kanzlei, die in den nächsten Monaten erweitert wird, machten diesen Schritt unumgänglich.
Die Offenen Klever (OK) bedanken sich ganz herzlich bei Dieter Stemmer für seine konstruktive und intensive Mitarbeit; sein Sachverstand und sein Rat werden der OK fehlen.

Else Peters, die vielen Klever Bürger durch ihr Jahrzehnte langes soziales Engagement bekannt ist, wird für die Offenen Klever (OK) in den Rat der Stadt Kleve nachrücken. Vor allem die sozialen Belange benachteiligter Bürgerinnen und Bürger wird Frau Peters intensiv vertreten und auf Verbesserungen dringen. Frau Peters, Ansprechpartnerin der OK in sozialen Fragen ist über das Fraktionsbüro der OK (Tel.: 84-328) erreichbar.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
 

Generationenausschuss – Notlösung der CDU

Veröffentlicht: 17. März 2010

In den letzten Monaten haben sich die Offenen Klever (OK) für eine Reihe eigener Vorschläge in mehreren Sachgebieten stark gemacht und diese im Rat zur Diskussion gestellt. Darunter auch ein Jugendparlament und ein Seniorenrat. CDU und Grüne passen diese Vorschläge nicht; schließlich haben sie beides im Rat abgelehnt. Beide Parteien merken aber, dass die Offenen Klever damit Punkte gefunden haben, die auch den Bürgern der Stadt Kleve am Herzen liegen. Nun verfällt man von strikter Ablehnung in selbstdarstellenden Aktionismus. Um das Gesicht zu wahren, mixt man einfach die Vorschläge der Offenen Klever ohne über die Konsequenzen nachzudenken; ein Ausschuss soll gebildet werden, der sich um Belange mehrere Generationen kümmern.
Sinnvoller ist die Einrichtung jeweils eines Jugendparlamentes und eines Seniorenrates, damit zum einen Jugendliche jugendspezifische Probleme erkennen und lösen lernen und zum anderen Senioren auch auf Ihre spezifischen Anliegen aufmerksam machen können. In einem gemeinsamen Generationenrat könnte der Fokus bei weitem nicht so genau auf generationenspezifische Probleme gesetzt werden.
Daher fordern die Offenen Klever (OK) weiterhin ein Jugendparlament und einen Seniorenrat und keinen Mischmasch!
Wer mehr über das Jugendparlamentskonzept der Offenen Klever (OK) erfahren will, kann dies detailliert auf der Webseite der Offenen Klever (www.offene-klever.de) nachlesen.


Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges

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Jugendparlament - Partizipation von Kindern und Jugendlichen an der politischen Willensbildung in Kleve

 

Offene Klever (OK) fordern KLE-Card

Veröffentlicht: 24. Februar 2010
Die Offenen Klever (OK) fordern die Einrichtung einer KLE-Card. Sie soll ein Angebot an alle Klever Bürger sowie alle Besucher der Stadt Kleve sein. Die Offenen Klever schlagen vor gegen eine Pauschalgebühr eine KLE-CARD anzubieten, mit der öffentliche Einrichtungen vergünstigt genutzt werden können. Die KLE-Card soll in zwei Varianten angeboten werden, die sich durch ein Leistungsangebot und Preis unterscheiden: KLE-Card sowie KLE-Card plus.
Allen Klevern sowie allen Besuchern unserer Stadt wird damit die kostenfreie Nutzung der Stadtbücherei und des Stadtbusses (KLE-Card) sowie u.a. der kostengünstige Eintritt in städtische Kultureinrichtungen und Bäder (KLE-Card-plus) ermöglicht. Dies fördert die Attraktivität der Stadt! Nutznießer der KLE-Card sind in erster Linie die Klever Bürger selbst; aber auch allen Stadtbesuchern und Einkaufstouristen wird damit das Angebot gemacht, die Stadt und Ihre Kultur- ebenso wie die Einkaufsangebote kennenzulernen und zu nutzen.

Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges
Weiterlesen: Offene Klever (OK) fordern KLE-Card
 

Berichterstattung in der RP vom 03.08.2009 „Kleves Denkmäler schützen“

Veröffentlicht: 10. August 2009

Sehr geehrter Herr Grass,
Sie können sich mein Erstaunen und meine Begeisterung über Ihren Artikel „Kleves Denkmäler schützen“ kaum vorstellen. Noch wenige Tage zuvor hatte ich – wie in der RP nachzulesen war - das Fehlen eines Denkmalschutzplanes festgestellt und nun dieses Engagement des „Klevischen Vereins“. Hoffentlich hält diese Aktivität über den Wahltag hinaus an. Skepsis ist angebracht, da der „Klevische Verein“ fest in der Hand von Mitgliedern der Ratsmehrheit ist, die in der Vergangenheit vor allem durch Abrissgenehmigungen z.B. für „Hotel Bollinger“ oder das „Ehrenmal an der Ringstraße“ aufgefallen ist.

Wer in Guido de Werd`s Buch über Kleve blättert und die Bilder von Anne Gossens anschaut, wird melancholisch und traurig und vielleicht auch wütend wegen der vielen denkmalwerten Gebäude, die den Krieg überlebten und dann doch noch geschleift wurden. Wenn die Anregung der „Offenen Klever“ jetzt begierig vom „Klevischen Verein“ übernommen wurde, das ist das für die Sache nur zu begrüßen. Da verschiedene Mitglieder der „Offenen Klever“ über fundierte Kenntnisse zum Thema „Denkmalschutz“ verfügen, bieten wir unsere Hilfe und Mitarbeit an.


Für die „Offenen Klever (OK)“

Anne Fuchs Dipl. Arch
Geschäftsführerin

 

Kein Beratungsbedarf

Veröffentlicht: 27. Juli 2009

„Aus Mangel an Beratungsbedarf findet die Sitzung des Sozialausschusses nicht statt“, kurz und bündig wurden damit die Mitglieder des Sozialausschusses von Ihrem Vorsitzenden aus-geladen. Allgemeine Verwunderung löste die Ankündigung bei den Offenen Klevern aus. Leben wir etwa auf einer Insel der Seligen und haben es nicht bemerkt?
Steigende Arbeitslosigkeit, Firmeninsolvenzen, mehr als 1.200 Bedürftige an der Klever Tafel – alles kein Thema? Wie bereiten wir uns darauf vor, dass die Anzahl der unverschuldet in Not geratenen Bürger weiter wachsen wird. Das von den Offenen Klevern geforderte Sozialticket für öffentliche Einrichtungen wie Bäder und Büchereien, für öffentliche Verkehrsmittel und Museen kann sofort verwirklicht werden. Alles kein Thema?
Dem Vorsitzenden des Sozialausschuss möchte man zurufen: „Die Zeit zum Handeln zu ver-passen, nennt ihr die Sache sich entwickeln lassen?“ Und was machen die christlichen und sozialen Politiker im Klever Rat? Für viele Klever ist die Krise schon Realität geworden (s. Fuji, Ipsen, National Starch usw.). Die Offenen Klever (OK) wollen Beratungen, wie der Kle-ver Rat helfen kann und fordern sofortige Vorbereitungen auf ein Desaster, das nach Meinung von Wirtschaftsexperten auch vielen Klever Bürgern bevor steht. Man soll nicht auf Berlin und Düsseldorf warten, sondern selbst aktiv werden.

Für die Offenen Klever (OK)
Dr. J. K. Merges
Pressesprecher

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RP: "Fuchs: Interesse an Denkmälern fehlt"

Veröffentlicht: 23. Juli 2009
Zum Vergrössern Zeitungsartikel anklicken!
Rheinische Post 22. Juli 2009

 

Anfrage an die Verwaltung der Stadt Kleve

Veröffentlicht: 17. Mai 2009
In letzter Zeit war häufiger in der Presse zu lesen, dass neben dem ehrwürdigen Haus Koekoek und der Koekoekstege ein Hotel errichtet werden soll.
  1. Sind die beiden Grundstücke an der Koekoekstege noch im Besitz der Stadt Kleve?
  2. Gibt es Verkaufsverhandlungen bzw. Gespräche?
  3. Wurden Vorkaufsrechte eingeräumt und liegen der Verwaltung schon konkrete Baupläne für ein Hotel vor?
Ich bitte die Verwaltung um schriftliche Beantwortung meiner Fragen.


Mit freundlichen Grüssen

Else Peters
 

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Impressum

Offene Klever e.V.
Kavarinerstraße 22
47533 Kleve


Fraktionszimmer Mi + Fr von 9.30- 12.30 Uhr.
Tel.: 02821 - 84328

Vereinsregister: Amtsgericht Kleve 1025