Generationenausschuss – Notlösung der CDU


Veröffentlicht: 17. März 2010

In den letzten Monaten haben sich die Offenen Klever (OK) für eine Reihe eigener Vorschläge in mehreren Sachgebieten stark gemacht und diese im Rat zur Diskussion gestellt. Darunter auch ein Jugendparlament und ein Seniorenrat. CDU und Grüne passen diese Vorschläge nicht; schließlich haben sie beides im Rat abgelehnt. Beide Parteien merken aber, dass die Offenen Klever damit Punkte gefunden haben, die auch den Bürgern der Stadt Kleve am Herzen liegen. Nun verfällt man von strikter Ablehnung in selbstdarstellenden Aktionismus. Um das Gesicht zu wahren, mixt man einfach die Vorschläge der Offenen Klever ohne über die Konsequenzen nachzudenken; ein Ausschuss soll gebildet werden, der sich um Belange mehrere Generationen kümmern.
Sinnvoller ist die Einrichtung jeweils eines Jugendparlamentes und eines Seniorenrates, damit zum einen Jugendliche jugendspezifische Probleme erkennen und lösen lernen und zum anderen Senioren auch auf Ihre spezifischen Anliegen aufmerksam machen können. In einem gemeinsamen Generationenrat könnte der Fokus bei weitem nicht so genau auf generationenspezifische Probleme gesetzt werden.
Daher fordern die Offenen Klever (OK) weiterhin ein Jugendparlament und einen Seniorenrat und keinen Mischmasch!
Wer mehr über das Jugendparlamentskonzept der Offenen Klever (OK) erfahren will, kann dies detailliert auf der Webseite der Offenen Klever (www.offene-klever.de) nachlesen.


Für die Offenen Klever (OK)
Team Öffentlichkeitsarbeit

Carina Giesen & Fabian Merges

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