Die Offenen Klever laden ein zum Vortrag „Urbaner Platz“

Veröffentlicht: 10. November 2014

Die Raumplanung in der Unterstadt ist eine Herausforderung. Der Minoritenplatz darf dabei nicht isoliert gesehen werden. Seine Sicht der Unterstadt und Anregungen für die Gestaltung des Bereichs besonders des Minoritenplatzes wird Herr Dr. Arnold Voss

am 11. November 2014 um 19 Uhr
im Haus Koekkoek

vorstellen. Hierzu laden die Offenen Klever Sie herzlich ein.

Herr Dr. Arnold Voß hat ein abgeschlossenes Studium der Raumplanung und Pädagogik in Dortmund und Berlin. Vor dem Hintergrund seiner Wissenschafts- und Lehrtätigkeit an der Technischen Universität Berlin, der Technischen Hochschule Aachen und der Columbia-University New York City in den Bereichen Stadtplanung, Städtebau und Architektur, seiner Promotion zum Doktor der Politikwissenschaften und seiner Beratungs-, Entwurfs- und Gutachtertätigkeit für Politik, Verwaltung, Bürgerinitiativen und private Investoren, wird er unter Einbeziehung aller Möglichkeiten, in kompetenter und spannender Weise, zum Thema „Urbaner Platz“ referieren.

Herr Dr. Arnold Voß referiert ausschließlich ergebnisoffen. Dieser Hintergrund ist unserer Meinung nach die Voraussetzung, um die Entwicklung zum Thema Minoritenplatz voranzutreiben.

Vor wenigen Wochen wurde der Stadtsoziologe Dr. Hans Hoorn aus Maastricht vom „Wirtschaftsforum Kleverland“ geladen und hielt einen überaus spannenden Vortrag in der Klever Stadthalle. Seine mahnenden Worte sind uns in Erinnerung geblieben: „Geben Sie die Planung nie an einen Investor ab - dann haben Sie sofort verloren.”

Noch wichtiger sei, laut Herrn Dr. Hoorn, die gute Gestaltung des öffentlichen Raumes, der Plätze. Herr Dr. Voß wird sich dieses Themas annehmen. Sie können gespannt sein. Im daran anschließenden Gespräch können Gedanken ausgetauscht und vertieft werden.

Das B.C. Koekkoek-Haus wird erneut den passenden Rahmen für Gespräche zum Thema „Baukultur“ stellen.

 

Ex und hopp war gestern!

Veröffentlicht: 06. November 2014

Die begrenzten Platzressourcen der Gesamtschule befeuern aktuell die Schulpolitik. Dabei wären die Alternativen größer, wären nicht in der Vergangenheit Teile der Grundstücksfläche des alten Johanna-Sebus-Gymnasiums verkauft worden. Die Fehler der Vergangenheit erlauben als Konsequenz nur noch die erweiterte Wilhelm-Frede-Schule als neuen Standort für die Gesamtschule in Kleve. Denn nur sie bietet durch einen Ausbau den über tausend SchülerInnen und mehr als 100 LehrerInnen Platz für die von den Offenen Klever immer geforderte Ein-Standort-Lösung.

Ein Neubau des Konrad-Adenauer-Gymnasiums neben der Karl-Kisters-Realschule wäre unter mehreren Gesichtspunkten dagegen ein Fehler. Vielmehr sollte das jetzige Gebäude des KAG saniert werden. Dieses bietet ein im Vergleich zu heutigen Schulbauvorschriften auch nach einem möglicherweise unvermeidbaren Teilabriss großzügiges Raumangebot.

Im Hinblick auf die angespannte, finanzielle Lage der Stadt wird diese durch eine Kostenersparnis von sechs Millionen Euro im Vergleich zu einem Neubau entlastet, ohne auf schularchitektonische Qualität verzichten zu müssen.

Eine nachhaltige (Schul-)Politik entsorgt unserer Ansicht nach nicht „flott, flott“ eine vorhandene Schule, sondern hinterlässt einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck durch verantwortungsvolle Pflege und Nutzung existierender (Schul-)Gebäude!


Die Variante der Offenen Klever zeigt:


Bereitstellung pädagogische hochwertiger Räume, ökologisch sinnvolle Sanierung und Pflege der am KAG vorhandenen Bausubstanz sowie Schonung der Stadtkasse sind gleichzeitig möglich!

 

Für die Offenen Klever (OK)
Eva-Maria Delbeck und Fabian Merges

 

Die Offenen Klever stellen sich und die kommunalpolitische Arbeit vor

Veröffentlicht: 08. Oktober 2014

Um einen Einblick in ihre Arbeit zu geben und über die politische Arbeit in Kleve zu informieren, laden die Offenen Klever alle interessierte Bürger am


Dienstag, den 14.10.2014 um 19 Uhr
ins Sabona Haus (Stechbahn 20-22 ; 47533 Kleve) ein.


Selbstverständlich bietet sich hierbei auch die Gelegenheit über persönliche Anliegen zu sprechen, die ggf. von den Offenen Klevern in den Gremien der Stadt Kleve angesprochen werden können.

 

Neuplanung mit Unsicherheit

Veröffentlicht: 04. Oktober 2014

Mit der Ratssitzung am Mittwoch wurde eine Neuplanung des Minoritenplatzes eingeleitet. Dies begrüßen die Offenen Klever, die sich hierfür schon Anfang des Jahres u.a. mit der Vorstellung eines Ereignisplatzes stark gemacht hatten.

Jedoch steht seit Monaten im Raum, ob das laufende Verfahren vor der Vergabekammer, mit dem Sontowski eine Bebauung des Minoritenplatzes erzwingen möchte, durch eine außergerichtliche Einigung mit Sontowksi abgewendet werden kann. Um allen Beteiligten mehr Zeit einzuräumen, hatten die Offenen Klever am Mittwoch in der Ratssitzung eine Veränderungssperre beantragt, die jedoch von der Ratsmehrheit abgelehnt wurde.
Die Offenen Klever hoffen intensiv, dass sich diese Entscheidung nicht als weiterer Fehler erweisen wird, der die Fehlplanungen im Bereich der Unterstadt begünstigt.

 

Unsere Anträge für die nächste Ratssitzung

Veröffentlicht: 30. September 2014

Die Sommerpause ist vorbei und in dieser Zeit haben wir einige neue Ideen zur Bereicherung unserer Stadt entwickelt. Die ersten Ideen haben wir nun in Anträge gegossen und für die nächste Ratssizung eingereicht. So wollen wir bspw. die Kreisverkehre ansehnlicher gestalten, indem wir heimischen Gartenbetrieben die Möglichkeit eröffnen sich mit einer Bepflanzung auf den Kreisverkehren zu präsentieren.
Alle Anträge finden sich unter diesem Link auf unserer Webseite.

 

Offene Klever zeigen Solidarität mit Yesiden und Christen bei Großdemo in Kleve

Veröffentlicht: 19. August 2014

Um auf die lebensbedrohliche Lage der Yesiden und Christen im Irak aufmerksam zu machen und internationale Solidarität mit den Flüchtlingen einzufordern, hatte die Klever yesidische Gemeinde am Mittwoch eine Groß-Demo organisiert, wie sie Kleve noch nicht gesehen hatte.
Selbstverständlich zeigten sich die Offenen Klever (OK) solidarisch mit den bedrängten Yesiden und Christen im Nordirak. Ausdrücklich wurden auch die verfolgten Christen von den Demonstranten in die Sprechchöre einbezogen. Während der Demonstration konnten u.a. lokale Politiker das Wort an die Demonstranten richten. Heinz Goertz von den Offenen Klevern versicherte den Demonstranten ausdrücklich die Solidarität und Unterstützung des Bürgerforums Offene Klever Zugleich dankte er allen Anwesenden ausdrücklich für ihr Engagement, mit dem sie ein Zeichen der Solidarität und Brüderlichkeit  für die verfolgten Yesiden und Christen gesetzt haben.

Heinz Goertz während der Groß-Demo

 

Offene Klever begrüßen Vorstoß des Kreisverband Kleve für Heimatpflege

Veröffentlicht: 04. August 2014

Landesgartenschau 2020 in Kleve

Kleve hat wunderschöne Parkanlagen, die u.a. die Identität unserer Stadt prägen. Sie sind aber auch touristischer Magnet für Kleve. Mit einer Landesgartenschau könnten die Parkanlagen noch mehr Anziehungskraft entfalten und den Tourismus in unserer Region nachhaltig stärken. Daher begrüßen die
Offenen Klever außerordentlich den Vorstoß des Kreisverbandes Kleve für Heimatpflege und bieten ihre Unterstützung an. Wie im Wahlprogramm beschrieben
wollen die OK weiter „durch Fordern und Fördern einer Landesgartenschau die kulturellen Ressourcen von Kleve weiterentwickeln“ vgl.[1].


[1] Offene Klever; „Perspektiven für Kleve - Kommunalwahl 2014“; Seite 11

Weiterlesen: Offene Klever begrüßen Vorstoß des Kreisverband Kleve für Heimatpflege
 

Impressionen der Klinkerschau

Veröffentlicht: 28. Juni 2014

Am Donnerstag, den 26.06.2014 gab es für die Ratsmitglieder eine Tour zur Ansicht möglicher Klinkeralternativen, die für die Verklinkerung des Rathauses genutzt werden können. Unsere Impressionen der Fahrt haben wir als kleine Fotostrecke auf unsere Webseite gestellt. Alle Fotos können auch als zip-Datei heruntergeladen werden.

 

Download aller Fotos

Weiterlesen: Impressionen der Klinkerschau
 

DANKE!

Veröffentlicht: 27. Mai 2014

Wir möchten allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Unterstützung danken! Durch Sie konnten die Offenen Klever stärker zulegen als jede andere politische Gruppierung. Unser Ergebnis hat sich von 4% auf 11% verbessert und somit sind wir nun mit 5 statt mit 2 Ratsmitgliedern vertreten. Unsere Ratsfraktion besteht jetzt aus:

Fabian Merges
Carina Giesen
Heinz Goertz (neu im Rat)
Anne Fuchs (neu im Rat)
Alexander Janßen (neu im Rat)

Alle Klever laden wir ein, an der kommunalpolitischen Arbeit teilzunehmen. Wir freuen uns über jeden, der uns mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen hilft, für unsere Stadt zu wirken.

 

Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

 

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Offene Klever e.V.
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47533 Kleve


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Tel.: 02821 - 84328

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