Willkommenskultur in Kleve

Veröffentlicht: 11. Februar 2015

Die Offenen Klever begrüßen die aktuelle Diskussion, um die Willkommenskultur in Kleve. Diese ermöglicht eine gemeinsame, überfraktionelle Herangehensweise an dieses - bedingt durch seine vielfältigen Fassetten - schwierige Thema.
Als Offene Klever sehen wir eine dringend benötigte Unterstützung von Bürgerinitiativen, die Flüchtlingen in ihrer prekären Lage helfen. So beantragten wir bspw. Ende 2014 Deutschkurse finanziell zu unterstützen. [1]
Um einen Überblick über die einzelnen Initiativen und deren Bedarfe zu erfahren, fordern wir eine Koodinierungsstelle [2], die die vielfältigen Initiativen von Bürgern mit den Bemühungen der Verwaltung koordiniert.


[1] Antrag Offene Klever; "Unterstützung der Deutschkurse für Flüchtlinge"; http://offene-klever.de/index.php/fraktion/antraege/154-unterstuetzung-der-deutschkurse-fuer-fluechtlinge
[2] NRZ Artikel vom 10.02.2015; "Wie schaffen wir in Kleve eine Willkommenskultur?"; Zum Vergrößern bitte auf den Presseartikel klicken

 

Jahrelange Bemühungen der Offenen Klever zum Schutz des Bensdorp-Geländes jetzt erfolgreich

Veröffentlicht: 05. Februar 2015

Seit Jahren setzen sich die Offenen Klever dafür ein, auch die Zeugnisse der Klever Industriegeschichte zu erhalten. Die Anträge der Offenen Klevern zur Unterschutzstellung beispielsweise des Bensdorp-Geländes wurden u.a. von CDU und den Bündnis90/Die Grünen immer abgelehnt, wie im Protokoll des Haupt- und Finanzausschusses vom 12.12.2012 nachzulesen ist: „Der Haupt- und Finanzausschuss lehnt den Antrag der Offenen Klever auf Mittelbereitstellung im Haushalt 2013 für die zügige Unterschutzstellung der für die Klever Industriegeschichte wichtigen Gebäudeteile der Fabriken XOX, Bensdorp und Margarine UNION mehrheitlich bei einer Ja-Stimme und 20 Nein-Stimmen ab.“

Umso größer ist die Freude der Offenen Klever, dass sich jetzt auch die Koalition aus CDU und Grünen den Offenen Klevern anschließen und die Unterschutzstellung durch den Landeskonservator begrüßen.

 

YouTube Kanal eingerichet

Veröffentlicht: 03. Februar 2015

Um Videos wie bspw. vom Vortragsabend zur Baukultur am 11. November 2014 online präsentieren zu können, wurde durch die Offenen Klever ein eigener YouTube Kanal erstellt. Als erste Video wurde der oben erwähnte Vortrag von Dr. Arnold Voss zum Thema "Urbane Plätze" veröffentlicht.

 

 

Danke für 2014 !

Veröffentlicht: 31. Dezember 2014
Die Offenen Klever bedanken sich für 2014 und wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015.
 

Fabian Merges: Promotion erfolgreich abgeschlossen

Veröffentlicht: 28. Dezember 2014

Mit dem Erhalt der Promotionsurkunde hat Fabian J. Merges sein Promotionsverfahren zum Dr. rer. nat. mit der Note 1,0 erfolgreich abgeschlossen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als IT-Leiter und seinem Engagement bei der Bürgerinitiative der Offenen Klever (OK) hat Dr. Merges ein „Assistenzsystem zur Testung und Verbesserung der Lesbarkeit von Gebrauchsinformationen“ entwickelt, mit dem die Verständlichkeit von. Beipackzetteln verbessert werden kann. Dazu werden verschiedenste Aspekte von der Schriftform über Wortwahl bis zur Satzkonstruktionen analysiert und für einen Sachbearbeiter entsprechend aufbereitet. In Patientenbefragungen konnte gezeigt werden, dass Texte, die mit dem Verfahren überarbeitet wurden, für Laien eine signifikant bessere Verständlichkeit aufweisen. Eine Weiterentwicklung des Systems für die Anwendung auch in anderen Fachgebieten ist möglich.

 

Frohe Weihnachten !!!

Veröffentlicht: 24. Dezember 2014

 

Offene Klever forderten von der Koalition aus CDU und Grünen Farbe zu bekennen

Veröffentlicht: 23. Dezember 2014

In der letzten Ratssitzung rückten CDU und Grünen von ihrer Forderung eines Neubaus des Konrad-Adenauer-Gymnasiums ab. Doch statt klar der Sanierung des KAG zu zustimmen, wollte man sich ein Hintertürchen aufhalten, nur unter Vorbehalt zustimmen und damit die endgültige Entscheidung auf Februar oder gar März 2015 vertagen. Die Offenen Klever drangen eindringlich darauf noch in der Dezember-Ratssitzung eine Entscheidung zu fällen, um den Eltern und Schüler Sicherheit über die Zukunft des KAG insbesondere in der bevorstehenden Anmeldephase zu geben. Wichtige Daten wie ein Kostenvergleich wurden u.a. in den vergangenen Schulausschussitzungen vorgelegt. So liegen die Sanierungskosten deutlich unter denen eines Neubaus, der überdies auch nicht die räumlichen Möglichkeiten des jetzigen Schulbaus bieten würde.

Auf die Äußerung von Herrn Janssen (CDU), dass zum einen nicht genau klar sei was saniert wird und zum anderen "die Standordfrage für das Gymnasium nicht so entscheidend sei" vgl. [1], wiedersprach Bürgermeister Brauer heftig.

Dem konnten wir nur beipflichten und forderten Herrn Janssen sowie die Mehrheitskoalition von CDU und Grünen auf endlich Farbe zu bekennen, ob das KAG saniert werden soll oder nicht.

Quellenverweise
[1] NRZ vom 23.12.2014; "Ich staune hier über die Aussage" - Offener Schlagabtausch zwischen Udo Janssen und Bürgermeister Theo Brauer im Rat

 

Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken
NRZ 23.12.2014

 

Haushaltsrede 2014 veröffentlicht

Veröffentlicht: 18. Dezember 2014

Unsere Haushaltsrede 2014 zum aktuellen Haushalt 2015 haben wir auf unserer Webseite veröffentlicht.

 

Einsparungen um 1,2 % führen zum ausgeglichen Haushalt

Veröffentlicht: 15. Dezember 2014

Im aktuellen Haushaltsentwurf fehlen der Stadt Kleve ca. 460.000 Euro. Ohne Einsparungen müsste dieser Fehlbetrag durch Rücklagen - vom Kämmerer treffenderweise als virtuelles Sparbuch umschrieben - ausgeglichen werden. Doch hat die Stadt Kleve bald keine Rücklagen mehr, wenn wie in den letzten Jahren verfahren wird.

Die Offenen Klever haben daher beantragt die Sach- und Dienstleistungen der Stadt um mickrige 1,2% zu kürzen. Diese minimale Kürzung würde dazu führen, dass nicht nur der Haushalt ohne das Antasten der städtischen Rücklage ausgeglichen wäre, sondern es wären auch Mittel zur Schaffung eines Jugendparlamentes vorhanden.

Weitere Einsparmöglichkeiten haben die Offenen Klever auf ihrer Webseite beschrieben. Allein durch die Beendigung von gleichen Tätigkeiten durch unterschiedliche städtische Institutionen könnten mehrere hunderttausend Euro eingespart werden. Mit einer entsprechenden Haushaltsführung könnten sogar Rücklagen für schlechte Zeiten gebildet werden.

Die Offenen Klever wollten, dass die Stadt Kleve ein neues Wort in ihren Sprachschatz aufnimmt: Sparen.

 

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Impressum

Offene Klever e.V.
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